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| 15:45 Uhr

Spremberg
Zahlenspiel nach dem 24-Stunden-Schwimmen

Stolz aufs Gymnasium: Peter Reininger.
Stolz aufs Gymnasium: Peter Reininger. FOTO: Martina Arlt
Spremberg. 386 Teilnehmer schwimmen gemeinsam 2473,8 Kilometer. Gymnasium überrascht mit Starterzahl, Strausberg mit der Strecke.

(ani) Das Spremberger 24-Stunden-Arena-Schwimmen hat in diesem Jahr vier Teilnehmer mehr als 2017 ins Wasser im Freibad Kochsagrund gelockt: Die 386 Teilnehmer schwammen 2473,8 Kilometer. 2017 waren es 2249,5 Kilometer. Überrascht hat Peter Reininger, Koordinator der Spremberger Wasserwacht des DRK-Kreisverbandes Niederlausitz, das Erwin-Strittmatter-Gymnasium Spremberg. „Zwar sind nicht alle 97 Gymnasiasten gekommen, die angemeldet waren, aber 55 waren auch ganz ordentlich“, so Peter Reininger. Tatsächlich sicherten sich die Gymnasiasten damit den Sieg in der Mannschaftswertung nach Teilnehmerzahlen vor Sprembergs Feuerwehr mit 40 Startern, denen diesmal keine Brandserie einen Strich durch die Rechnung machte, und der Wasserwacht Wurzen, die mit 24 Schwimmern angereist war.

In der Strecke gewann der KSC Strausberg mit 173,3 Kilometern vor der Wasserwacht Freital (142,5 Kilometer) und der Wasserwacht Rebesgrün (134,6 Kilometer). Auch beim Nachtschwimmen – die Wertung läuft von 23 bis 5 Uhr – hatten die Strausberger die Nase vorn.

Als jüngste Starter gehen Emil Borgwald und Conny Jerosch in die Statistik ein. Zudem konnte der fünfjährige Emil auch in seiner AK 7 mit 3,5 Kilometern vor Lias Mudra gewinnen. In der AK 7 der Mädchen gewann Henrijette Kobus mit 4,2 Kilometern vor Mariella Meißner und Helen Kurz. Zweistellig wurden die Kilometer bereits in der AK 10. Bei den Jungen gewann Devan Michalak (18,1) vor Jakob Mundry und Sandro Kurz, bei den Mädchen wurde Tara Hildebrandt mit 14 Kilometern Erste vor Selina Nachtigall und Gina Joline Bartsch.

In weiteren Altersklassen platzierten sich folgende Schwimmer. AK 14 männlich: Lukas Nachtigall (16,9 Kilometer) vor Leonhard Seelmann und Maximilian Meißner; weiblich: Lara Jannack (21,2) vor Alexa Stelzer und Emma Borgwald. AK 18 männlich: Oliver Escudero (27,1), vor Nick Kannegießer und Gabriele Julius Henze; weiblich: Marie Hildebrandt (23,1) vor Hilde Martens und Tina Luise Brombach. AK 25 männlich: Dominik Ernst (24,5) vor Thomas Nachtigall und Michael Langner; weiblich: Anne Lehmann (23,5) vor  Kimberly Ackert und Jule Martens.  AK 35 männlich: Andreas Hanigk (33,3) vor Felix Plank und Sven Ungermann; weiblich: Maria Stelzer (35,5) vor Stephanie Christ und Kathryn Santer. AK 50 männlich: Steffen Hiekel (50,0) vor Malik Sehovic und Uwe Mathenz; weiblich: Eva Bobrich (50,0) vor Mandy Reinhold und Annett Igel-Allzeit. AK 60 männlich: Volker Knauth (34,0) vor Jörg Leminski und Jens Stiller, weiblich: Angelika Dubian (35,0) vor Kati Nguyen-Ngoc und Sylvia Fischer. AK ü60 männlich: Manfred Kießling (22,5) vor Uwe Lenk und Dittmar Walloschek, weiblich: Gerda Pietrucha (11,0) vor Sylvia Müller und Irene Kowohl.

Die Einzel-Nachtpokale sicherten sich Maria Stelzer mit 13,4 und Steffen Hiekel mit 16,8 Kilometern. 68 Männer und 52 Frauen hatten sich nachts ins Wasser gewagt.

www.24-h-schwimmen.de