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| 02:53 Uhr

Wohlfühl-Stadt für alle Generationen

Senftenberg. Die Senftenberger Sozialdemokraten treten dafür an, die Stadt wirtschaftlich, kulturell und touristisch weiter gut aufzustellen und besser zu vermarkten. KaWe

Das erklärt die Ortsvorsitzende Kerstin Weide. Mit 27 Kandidaten tritt die SPD zur Kommunalwahl für die neue Stadtverordnetenversammlung an (siehe Info-Kasten). Eine "zukunftsorientierte und nachhaltige Entwicklung" werde für das lebens- und liebenswerte Zentrum des Lausitzer Seenlandes angestrebt. "Alle Generationen unserer Bürger und auch Gäste sollen sich in Senftenberg wohlfühlen", formuliert Kerstin Weide ein Ziel.

Großes Augenmerk legten die Sozialdemokraten darauf, "dass sich die Kreisstadt Senftenberg weiter als Verwaltungs-, Bildungs-, Tourismus und Dienstleistungszentrum in der Niederlausitz weiterentwickelt".

Strukturen für ein soziales und selbst bestimmtes Leben stehen im Fokus der Stadtpolitik. Themen wie das generationenübergreifende Wohnen und die innerstädtische Verkehrsführung stehen auf dem Arbeitsplan der SPD.

"Unser Ziel bleibt natürlich auch, die Ortsteile weiter voran zu bringen", betont Kerstin Weide. Nach Fertigstellung der neuen Ortsmitte in Hosena, die auf einer Idee der Sozialdemokraten basiere, und der Feuerwehr in Brieske wollten die Sozialdemokraten unter anderem die Feuerwehr Sedlitz, einen Parkplatz in Großkoschen für Tagestouristen ins Seenland und den Spielplatz in Peickwitz auf dem Arbeitsprogramm der Stadt wissen.

Das Bekenntnis zum Theater und zum Ausbau der Landesstraße 58 für den Anschluss des Industrie- und Gewerbestandortes Hosena stehen zudem auf der Agenda der SPD.

Zum Thema:
Auf der SPD-Liste für die Stadtverordnetenversammlung Senftenberg treten 29 Kandidaten an: Martina Gregor-Ness, Reiner Rademann, Kerstin Weide, Roland Richter, Jens Forberg, Harald Konczak, Michael Vetter, Ilona Karwatka, Peter Biegel, Guido Dubielzig, Lothar Berg, Rolf Peter Rössiger, Sven Schaale, Titus Faustmann, Karin Sznura, Andreas Budich, Nico Koch, Manfred Petsch, Daniel Kurzke, Andreas Elvers, Ralf Krull, Wolfgang Klepsch, Uwe Kirste, Jan Przybilski, Joachim Kapahnke, Andreas Strobel, Gerhard Schreiber, Tino Balzer und Heinz Zuther.