Mit fast minus 17 Grad hatten die Großkoschener in der Nacht vom 14. auf den 15. Februar eine der kältesten Nächte der vergangenen Jahre erlebt. So hat es Hobbymeteorologe Klaus Hirsch an seinem Thermometer abgelesen. Keine zehn Tage später soll das Quecksilber auf plus 16 oder 17 Grad und vielleicht noch ein Stückchen höher klettern. Dazwischen liegt eine Temperaturdifferenz von 34 Grad.
Sowohl die jüngst gemessenen Tiefst- als auch Höchs...