Der Rückbau erfolge in Absprache mit den Banken und der Kommune sowie in Übereinstimmung mit dem Stadtumbaukonzept, erklärt der Pressesprecher der KWG, Ralf Weide. Bei dem Bauwerk handelt es sich um ein im Jahr 1959 in Ziegelbauweise errichtetes Gebäude, das noch mit Ofenheizung ausgestattet war.
Das Umzugsmanagement für das von hohem Leerstand betroffene Gebäude war bereits Ende 2003 abgeschlossen. Die Mehrzahl der Mieter hat das alternative Wohnungsangebot angenommen. „Dem Umzugsmanagement ist es damit gelungen, 88 Prozent der Mieter im Wohnungsbestand des Unternehmens zu halten“ , so der KWG-Pressesprecher.
Die Aufträge für die Abbrucharbeiten hat die Firma Kneuker aus Drebkau im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung erhalten. Die Baubetreuung erfolgt durch das Planungsbüro BiKo aus Senftenberg. Die entstehende Freifläche wird anschließend begrünt. (red/as)