Als sie das letzte Wort ergreift, laufen ihr die Tränen aus den rot unterlaufenden Augen. Mit einem Taschentuch wischt sich die 38-Jährige in dem kleinen Verhandlungsraum im Senftenberger Amtsgericht das Gesicht trocken.
„Es tut mir leid, dass ich das gemacht habe. Ich versuche, das in den Griff ...