Die Sprechstunden für ambulante Patienten des Gefäßzentrums Niederlausitz und des Departments Wirbelsäulenchirurgie der Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie werden nun direkt gegenüber des Krankenhauses in Senftenberg angeboten. Aufgrund dieser kurzfristigen Maßnahme, die zum Schutz vor dem Coronavirus ergriffen wurde, kann aktuell kein barrierefreier Zugang zu diesen Sprechstunden ermöglicht werden.

Klinikum-Sprecherin Kristin Dolk: „Ambulante Patienten, die die Treppen in die erste Etage nicht bewältigen können, aber aufgrund akuter Beschwerden in der Gefäßambulanz oder der Wirbelsäulenchirurgie vorstellig werden müssen, wenden sich bitte an die Notaufnahme des Klinikums in Senftenberg.“ Alle anderen Patienten dieser Sprechstunden werden gebeten, sich nach einer telefonischen Terminvereinbarung (Gefäßambulanz: 03573 75-1818; OP- und Indikationssprechstunde Wirbelsäulenchirurgie: 03573 75-1601) in der Krankenhausstraße 13 vorzustellen.

In der Gefäßambulanz erfolgen alle Leistungen der Ermächtigung des Chefarztes auf Überweisung eines Facharztes für Innere Medizin, Chirurgie oder Dermatologie, sämtliche prä- und poststationären Vorstellungen sowie die jeweils erste Kontrolluntersuchung nach einer ambulanten Operation.

In der OP- und Indikationssprechstunde Wirbelsäulenchirurgie betreut Dr. Lutz Gräser, Leitender Oberarzt und Departmentleiter Wirbelsäulenchirurgie, Patienten vor und nach operativen Eingriffen in der Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie des Klinikums Niederlausitz.