Die verkehrsrechtliche Anordnung für die Verkehrsader ist noch für den gesamten Monat März gültig. "Sie wird aber nur noch begrenzt für die Restberäumung des Holzes in Anspruch genommen", betont Sauer. Die Sperrzeiten für die Straße und Beeinträchtigungen werden so kurz wie nur möglich gehalten.

"Nach der Beräumung der Flächen wird die Baustelle entlang der Ortrander Straße mit einem Bauzaun abgesichert", erläutert der Projektleiter weiter. Damit werden der Sperrbereich und die Baustelle abgesichert. "Danach ist die Straße dann für den öffentlichen Verkehr wieder freigegeben", sagt Frank Sauer.

Eine erneute Sperrung erfolge dann voraussichtlich erst im dritten Jahresquartal. Dann sollen die Rütteldruckverdichtungsarbeiten am Restloch 38 starten. "Bis dahin gibt es keine Einschränkungen für den öffentlichen Verkehr", erklärt Unternehmenssprecher Uwe Steinhuber. Eine neue Baustelleneinfahrt für die Beräumung am Kuthteich von Altlasten und die schwere Technik zur Rütteldruckverdichtung werde dann am Ende der Ortrander Straße direkt am Kreisel eingerichtet.

Der Waldgürtel zwischen Ort rander Straße und Uferlinie des Kuthteiches musste abgeholzt werden, weil die Technik aus Sicherheitsgründen auf der mächtigen Bergbaukippe nur von der Straße aus angesetzt werden darf. Für schwere Fahrzeuge ist der Landstreifen tabu.