Die Lausitzer und Mitteldeutsche BergbauVerwaltungsgesellschaft (LMBV) übergibt im Beisein des Ministers am Vormittag die zwei Überleiter vom Sedlitzer zum Geierswalder (Restloch Koschen) und zum Partwitzer See (Tagebau Skado) im Lausitzer Seenland. Die hydraulischen Verbindungen zur Seen-Flutung, die später schiffbaren werden, sind in diesem Jahr planmäßig errichtet worden.
Der Sornoer Kanal ist 1250 Meter lang und verbindet den Geierswalder mit dem Sedlitzer See. Die Verbindung des Sedlitzer Sees mit dem Partwitzer See erfolgt über den 440 Meter langen Rosendorfer Kanal. Die Schleusenbauwerke sind gleich. Sie wurden zusammen ausgeschrieben, was erhebliche Kosteneinsparungen brachte, und aus Mitteln der Braunkohlesanierung finanziert. (KaWe)