Und dies sei auch absolut problemlos gewesen.

Derzeit erfolgen Ersatzpflanzungen als Ausgleich für Flächen, die beim Bau des Wasserweges versiegelt worden sind. "Die Schilder und Ampeln haben wir zurückgebaut und eingelagert", erklärt Mielchen weiter. Benötigt werden diese erst, wenn das Wasser in den Nachbarseen so hoch ansteht, dass der Kanal schiffbar ist. Angaben der Bergbausaniererin LMBV zufolge ist dies dem angepassten Flutungsregime zufolge aus jetziger Sicht vermutlich im Jahr 2018 der Fall. Ursprünglich geplant war dies im laufenden Jahr.