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Breitbandausbau
Superschnelles Internet in Kostebrau

Geschäftsführer Bernd Nitzschner von der LKG mbH.
Geschäftsführer Bernd Nitzschner von der LKG mbH. FOTO: LKG
Lauchhammer. Lausitzer Kabelbetriebsgesellschaft installiert modernes Glasfasernetz. red/rdh

Mit der Inbetriebnahme des Glasfaserknotenpunktes hat bereits im  November auch für die Kostebrauer Bürger das modernste Breitbandzeitalter begonnen, welches derzeitig technisch möglich ist. Die Lauchhammeraner Firma LKG Lausitzer Kabelbetriebsgesellschaft mbH hat das bestehende Kabelnetz durch ein  modernes FTTH-Glasfasernetz ersetzt. Eine Datenübertragung von 1 Gigabit und mehr ist ab jetzt technisch möglich, und damit kann auf die steigenden Bedürfnisse der Zukunft jederzeit schnell reagiert werden, teilt die Wirtschaftsförderung Lauchhammer mit.

Der erste Kunde wurde bereits mit einem Internet- und Telefonanschluss versorgt. Weitere Haushalte werden in den kommenden Tagen an den neuen Knotenpunkt und damit an die moderne Glasfaserinfrastruktur angebunden. Im kommenden Jahr sind weitere Investitionen im Unterdorf geplant. „Für die Stadt Lauchhammer ist dies ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Glasfaserstadt“, so Bernd Nitzschner, Geschäftsführer der LKG. „Großen Anteil an einer problemlosen Umsetzung auch dieses Projektes hat die LMBV“, so Bernd Nitzschner weiter. Sie habe ermöglicht, dass bereits parallel zur Straßenbaumaßnahme  L 60 (Abschnitt B) von Lauchhammer-Ost nach Kostebrau Glasfaser verlegt werden konnten.

Unterstützung habe man auch von den Firmen EUROVIA und WAL Betrieb erhalten. Auch Lauchhammer sei an dem Gesamtvorhaben beteiligt gewesen. Bürgermeister Roland Pohlenz bedankt sich: „Lauchhammer ist damit anderen ländlichen Regionen ein großes Stück voraus; die Firma LKG ist beispielgebend – nicht nur für Lauchhammer, sondern für die ganze Region.“

Auch bei der EU sei bekannt, dass es in unserer Stadt eine flächendeckende Breitbandinitiative gibt. „Und für Lauchhammer ist die moderne Glasfaserinfrastruktur ein Garant dafür, heute und in Zukunft auch Familien und Unternehmen ein attraktives Umfeld mit einer starken digitalen Infrastruktur zu bieten“, würdigt Roland Pohlenz.