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| 17:50 Uhr

Fussball
Torreiche Testspiele von Brieske und Hohenleipisch

Die Briesker Knappen hatten mit den Stürmern aus Herzberg so ihre Probleme. Am Ende gab es im Test aber ein gerechtes Unentschieden.
Die Briesker Knappen hatten mit den Stürmern aus Herzberg so ihre Probleme. Am Ende gab es im Test aber ein gerechtes Unentschieden. FOTO: Marco Kloss
Angriffsreihen und Nachwuchskicker überzeugen. Von Marco Kloss und Lutz Jakob

Testspiel FSV Brieske/Senftenberg – VfB Herzberg 3:3 (2:2) Tore: 0:1 Godwin Essien (2.), 1:1 Thomas Kandler (4.), 1:2 Bruce Dosseh (22.), 2:2 Paul Natusch (40.), 2:3 Tom Brezinsky (64./Strafstoß), 3:3 Julian Wetter (72.), Schiedsrichter: Peter Wickfeld (Meuro), Zuschauer: 37.
Ein spannendes Testspiel zwischen zwei Mannschaften, die sich über 90 Minuten nichts schenkten. Beide Teams geizten nicht mit offensiven Aktionen, wobei die Gäste mit ihren stets präsenten Angreifern Essien und Dosseh die Hintermannschaft von Brieske vor große Aufgaben stellte. Brieske, das in der Halbzeit achtfach wechselte, verpasste im zweiten Abschnitt, die Spielkontrolle zu übernehmen. „Nach dem Sieg in Beeskow tut dieses Remis ganz gut, da uns sofort wieder gezeigt wurde, dass wir weiter viel arbeiten müssen. Schön, dass unsere vier eingesetzten Nachwuchsspieler sich gut einfügten“, resümierte Trainer Steffen Rietschel.

VfB Hohenleipisch 1912 – Grün Weiß Annaburg 5:1 (4:0) Tore: 1:0, 2:0 P. Werner (6., 23.), 3:0 Vetter (38.), 4:0 Richter (41.), 5:0 P. Werner (66.), 5:1 Rabe (78.), Schiedsrichter: Benjamin Butten

Kapitän Werner eröffnete den Torreigen schon nach sechs Minuten. Werner legte in der 23. Minute nach, völlig freigespielt umkurvte er noch den Torwart. Dem dritten Treffer ging ein Doppelpass des Hohenleipischer Sturmduos voraus. Vetter spielte letztendlich noch den Annaburger Schlussmann aus. Kurz vor der Pause gab es sogar das 4:0. Der schnelle Richter vollendete aus halbrechter Position mit einem Flachschuss. Nach der Habzeit tat sich der VfB deutlich schwerer, auch weil die Annaburger in Unterzahl leidenschaftlich dagegen hielten, um nicht unterzugehen.

Der Annaburger Torwart hatte alle Hände voll zu tun. Hier kann er vor Paul Werrner, Christoph Wenzel und Valentin Vetter (von links) klären.
Der Annaburger Torwart hatte alle Hände voll zu tun. Hier kann er vor Paul Werrner, Christoph Wenzel und Valentin Vetter (von links) klären. FOTO: Lutz Jakob