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Kreisoberliga Südbrandenburg.
Ruhland mit sechs Treffern gegen Lübbenau

Kreisoberliga Südbrandenburg.. Lok Falkenberg klettert in der Fußball-Kreisoberliga nach dem sechsten Sieg in Folge in der Tabelle auf Rang vier. Von Marco Kloss

Preußen Elsterwerda – Wacker Schönwalde 5:1 (4:0). Tore: 1:0 Mirko Hofmann (4.), 2:0 Marcel Hofmann (20.), 3:0 Dennis Eckhardt (36./Strafstoß), 4:0 Felix Obenaus (42.), 4:1 Tim Schulz (63.), 5:1 David Lorenz (64.), Schiedsrichter: Steffen Marx (Senftenberg), Zuschauer: 30.

Eintracht Ortrand – FC Sängerstadt 1:0 (0:0). Tor: 1:0 Torsten John (79.), Gelb-Rote Karte: Julian Nemitz (81./Sängerstadt), Schiedsrichter: Philipp Holzhüter (Halbe), Zuschauer: 37.

Gegen die defensiven Gäste hatte es die Eintracht schwer, Chancen zu erspielen. Der Ball lief durch die eigenen Reihen, doch es ergab sich zu Beginn keine entscheidende Lücke. Auch im zweiten Abschnitt waren ausschließlich die Hausherren um Offensive bemüht. Ein Freistoß von Spielertrainer Torsten John sollte die Erlösung und den Heimsieg bringen.

Askania Schipkau – 1.SV Lok Calau 1:2 (0:2). Tore: 0:1 Andy Richter (20.), 0:2 Michael Bieberstein (26.), 1:2 Martin Brundtke (47.), Schiedsrichter: Andreas Herbrig (Bad Liebenwerda), Zuschauer: 83.

SV Germania Ruhland – TSG Lübbenau 6:3 (3:2). Tore: 0:1 Leonard Wenske (3.), 1:1 und 2:1 Mike Wachs (20./37.), 2:2 Daniel Graichen (38.), 3:2 Tom Kuhl (45.), 4:2 Mike Wachs (73.), 5:2 Marco Nitzsche (73./Strafstoß), 5:3 Daniel Graichen (86.), 6:3 Marco Nitzsche (87.), Schiedsrichter: Frank Kaminski (Lübben), Zuschauer: 31.
Unter gütiger Mithilfe der Hausherren war Wenske durch und traf zur schnellen Gästeführung. Ruhland übernahm aber sofort das Spielgeschehen und vergab gute Chancen, ehe Mike Wachs die Partie per Kopf und im Nachschuss drehte. Die Gäste schlugen aber direkt zurück und köpften direkt zum Ausgleich ein. Jungspieler Tom Kuhl war es vorbehalten, die Germanen mit einer Führung in die Pause zu bringen. Nachdem die Hausherren zu Beginn der zweiten Halbzeit einige Chancen vergaben, waren die Gäste besser im Spiel, doch ein Doppelschlag von Wachs und Nitzsche besiegelte den Sieg von Ruhland. Während die Gäste noch einmal verkürzten, sorgte Marco Nitzsche mit einer direkten Ecke für den Schlusspunkt.

ESV Lok Falkenberg – SV 1885 Golßen 4:1 (3:0). Tore: 1:0 Lukas Zscherneck (28.), 2:0 Mark Blumberg (30.), 3:0 Maik Hagedorn (34.), 4:0 Jens Prinz (68.), 4:1 Dirk Rösler (79.), Schiedsrichter: Max Florian Haufe (Lauchhammer), Zuschauer: 71.

Zu Beginn neutralisieren sich beide Teams, wobei die Gäste die erste Chance hatten. Keeper Heil parierte jedoch. Binnen sechs Minuten brachte der ESV das Spiel in trockene Tücher. Ein Eigentor per Kopf besorgte die Führung. Blumberg und Hagedorn erhöhten zur soliden Pausenführung. Im zweiten Durchgang viel Leerlauf. Prinz konnte einen Konter zum 4:0 verwerten. Nach einem Fehler im Aufbau kamen die Gäste zum nicht unverdienten Anschlusstreffer. Für den ESV war es der sechste Sieg in Folge und man klettert in der Tabelle auf Platz vier.

SpVgg. Finsterwalde – SV Blau-Weiß Lindenau 2:2 (1:2). Tore: 1:0 Ronny Schneider (26./Strafstoß), 1:1 Nico Schumann (34.), 1:2 Danny Burda (45.), 2:2 Ronny Schneider (56.), Schiedsrichter: Marko Kuba (Calau), Zuschauer: 56.

Beide Mannschaften starteten offensiv in die Partie und hatten stets gefährliche Angreifer parat. Nach einem Foul an Tobias Kohlhoff traf Ronny Schneider sicher vom Strafstoßpunkt zur Führung. Die Führung hielt aber nicht lange, da die Gäste nicht lockerließen und ausglichen. Etwas konsterniert vom Ausgleich kam die SpVgg. vor der Pause nicht mehr in das Spiel und musste mit dem Pausenpfiff das 1:2 hinnehmen. Den aufkommenden Sturmlauf der Gäste hielt Finsterwalde stand und kam zum Ausgleich. Mit Chancen auf beiden Seiten, blieb es beim Remis, mit dem beide Mannschaften leben können.

SV 1919 Prösen – FSV Groß Leuthen/Gröditsch 2:3 (2:0). Tore: 1:0 John Reiter (20.), 2:0 Aaron Quednow (45.), 2:1 und 2:2 Sebastian Milke (71./87.), 2:3 Lars Recla (90+2.), Schiedsrichter: Sten Seliger (Finsterwalde), Zuschauer: 53.

Die Heimelf hatte das Spiel im ersten Abschnitt im Griff und ließ die Gäste nicht zur Entfaltung kommen. Zwei schön herausgespielte Treffer brachten die verdiente Pausenführung. Mit mehr Elan und Einsatz starteten die Gäste den zweiten Abschnitt und setzten den Aufsteiger unter Druck. Zwei gute Möglichkeiten für die Entscheidung vergaben die Hausherren, die sich in der Schlussphase rächten. Nach dem Anschlusstreffer war die junge Mannschaft des SV von der Rolle und musste die sichere Führung noch abgeben.

Senftenberger FC – Aufbau Oppelhain. Das Spiel wurde verlegt auf den 11.November.