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| 17:37 Uhr

Kreisoberliga
Entscheidung fällt nach 33 Minuten

 Der Senftenberger FC musste sich im leichten Sommer-Kick gegen Chemie Schwarzheide mit 0:4 geschlagen geben.
Der Senftenberger FC musste sich im leichten Sommer-Kick gegen Chemie Schwarzheide mit 0:4 geschlagen geben. FOTO: Matthias Neumann
Kreisoberliga. Chemie Schwarzheide gewinnt gegen den Senftenberger FC mit zwei Toren von Herbst.

FC LauchhammerII – Blau-Weiß Lindenau 0:1 (0:0). Tor: 0:1 Burda (72.), SR: Birnbaum, Z.: 40.

Mit einer verjüngten Mannschaft wollte der FCL zum Erfolg kommen und hielt die Partie gerade im ersten Abschnitt offen. Die Gäste erhöhten nach der Pause den Druck und trafen dank der individuellen Klasse von Burda zur Führung. Die Heim­elf warf noch einmal alles, wenn auch erfolglos, nach vorn und verliert erneut.

ESV Lok Falkenberg – FC Sängerstadt 3:0 (0:0). Tore: 1:0 Blumberg (62.), 2:0 Zscherneck (67.), 3:0 Möbus (73.), SR: Kuba, Z.: 45.

Die Lok-Elf gibt sich auf heimischem Rasen keine Blöße und schlägt den FCS souverän mit 3:0. Im ersten Durchgang waren Chancen noch Mangelware und es ging mit einem Remis in die Kabine. Im zweiten Abschnitt nahmen die Hausherren das Heft des Handelns immer weiter in die Hand. Ein Standard musste zur Führung herhalten. Blumberg vollendete nach einer Ecke ins kurze Eck. Zscherneck und Möbus erhöhten zum 3:0-Heimsieg.

SpVgg. Finsterwalde – Germania Ruhland 1:0 (1:0). Tor: 1:0 Wegert (14.), SR: Preibisch, Z.: 58.

Bei den Hausherren war der Jubel über den Sieg am Ende getrübt, verletzte sich Torschütze Wegert scheinbar schwer am Knie und wird der Spielvereinigung lange fehlen. Mit dem zweiten Sieg in Folge klettert die SpVgg. dennoch auf Rang neun und rückt nah an die Germanen heran.

FSV Groß-Leuthen/Gröditsch – Preußen Elsterwerda 1:3 (1:2). Tore: 0:1 Rost (6.), 0:2 Dabo (11.), 1:2 Milke (31.), 1:3 Hofmann (70.), SR: Dikof, Z.: 68.

Bei den Gästen saßen die ersten beiden Angriffe direkt und man führte schnell mit zwei Toren. Groß Leuthen kam danach besser in die Partie. Zunächst wurde ein Treffer aufgrund einer Abseitsentscheidung nicht gegeben, dann jubelte der FSV kurze Zeit später, nachdem Milke eine Hereingabe von Heinrich verwertete. Elsterwerda kam per Elfmeter zum dritten Treffer.

Aufbau Oppelhain – Linde Schönewalde 0:1 (0:0). Tor: 0:1 Wäsche (73.), SR: Haufe, RK: Kaiser (87./Oppelhain), Schüler (87./Schönewalde), Z.: 65.

Im Spiel auf Augenhöhe waren die Gäste am Ende die glücklichen Sieger. Agierten die Hausherren oftmals mit langen Bällen, waren die Linde-Kicker auf spielerische Akzente erpicht. Die hart umkämpfte Partie entschied Wäsche eine knappe Viertelstunde vor dem Ende.

SV 1885 Golßen – Askania Schipkau 0:6 (0:2). Tore: 0:1 Lorenz (35.), 0:2 und 0:6 Fischer (45./81.), 0:3 Nolte (48.), 0:4 Misiri (50.), 0:5 Granse (77.), SR: Wünsch, Z.: 65.

Die Gäste übernahmen von Anfang an die Spielkontrolle. Schipkau scheiterte mehrmals am starken Golßener Keeper, der beim Führungstreffer von Lorenz machtlos war. Kurz vor der Halbzeit der Schockmoment für die Gastgeber. Torwart Noack blieb nach einer Rettungstat verletzt am Boden liegen. Nach der Behandlungsunterbrechung erhöhte Schipkau auf 0:2 und Feldspieler Kasubke musste in das Tor der 1885er. Schipkau entschied das Spiel nach der Pause durch zwei schnelle Tore.

1.SV Lok Calau – TSG Lübbenau 2:1 (1:0). Tore: 1:0 Weise (36.), 2:0 Schwarkowski (51.), 2:1 Karstaedt (57.), SR: Kaiser, Z.: 114.

Weise brachte die Hausherren in Führung, die Scharkowski mit einem satten Rechtsschuss ausbaute. Die TSG verkürzte unmittelbar danach in Person von Karstädt, der sich gegen die Calauer Innenverteidigung durchsetzte, vor dem Torwart die Ruhe behielt und flach einnetzte. Im Anschluss daran war die Lok-Elf aber näher am dritten Treffer als die Gäste am Ausgleich.

Senftenberger FC – Chemie Schwarzheide 0:4 (0:3). Tore: 0:1 und 0:3 Herbst (13./33.), 0:2 Kähler (27.), 0:4 Noack (69.), SR: Höhne, Z.: 60.

Die Gäste waren über die gesamte Partie die bessere von zwei schlechten Mannschaften, da sie effektiv und treffsicher waren. Gästetorhüter Günther verlebte einen äußerst ruhigen Nachmittag, wobei auch SFC-Torhüter Freitag keinen großen Stress hatte. Der Sieger stand schon nach 33 Minuten fest.

 Der Senftenberger FC musste sich im leichten Sommer-Kick gegen Chemie Schwarzheide mit 0:4 geschlagen geben.
Der Senftenberger FC musste sich im leichten Sommer-Kick gegen Chemie Schwarzheide mit 0:4 geschlagen geben. FOTO: Matthias Neumann