| 17:19 Uhr

Kegeln
Hohenbocka verkauft sich teuer

Verbandsliga Kegeln. In der Kegel-Verbandsliga reicht es nur zu einem 2:6 beim SKC Kleeblatt Berlin II.

SKC Kleeblatt Berlin II. – Hohenbockaer SV „grün-gelb“ I. 6:2. Zum Start in die Rückrunde wurden am 13. Spieltag die Hohenbockaer Kegler beim SKC Kleeblatt Berlin II begrüßt. Für das letzte Spiel des Jahres hatten sich die Gäste auf die Fahne geschrieben, sich so teuer wie möglich in Berlin zu verkaufen. Das Hinspiel konnte Hohenbocka für sich entscheiden und war daher durchaus optimistisch.

Der Gast startete mit Clemens Potratz 510/1 und Philipp Mulka 482 zwar mit ansprechenden Ergebnissen für die Berliner Verhältnisse, aber es sollte für beide nicht reichen zu punkten, da Thomas Specht 539/3 und Torsten Schwarz 521/4 diese für den Gastgeber kassierten.

Wenn es auch knapp war für Fabian Paßora 490/2, so reichte es doch für den ersten Zähler, da er sich in der zweiten Spielhälfte steigern konnte, so dass sein Gegenspieler Olaf Richter 488/2 das Nachsehen hatte. Auch das Ergebnis von Martin Grafe 509/1 konnte sich sehen lassen, aber den Punkt holte Heinz Uphoff 531/3 für die Berliner.

Mit 3:1 und einem Rückstand von 88 Kegel ging Hohenbocka nun in den Schlussdurchgang. Die Ausgangssituation für Thomas Lindow und Denny Wukasch war schwierig aber auch nicht aussichtslos. Erneut zeigte sich von der besten Seite mit Tagesbestleistung Thomas Lindow 560/3. Sein Gegenspieler Heiko Bartscheck 532/1 bemühte sich und das mit Erfolg, die Kegeldifferenz zu Lindow in Grenzen zu halten.

Spannend und ebenfalls mit knappen Ergebnissen auf den einzelnen Bahnen verlief auch das Spiel für Denny Wukasch 493/2. Aber auch er konnte das Spiel nicht mehr zu Gunsten von Hohenbocka drehen, so dass sein Gegenspieler Jürgen Drechsler 500/2 den Erfolg für die Gastgeber komplettierte.

Das Spiel endete mit 3111:3044 und einem Endstand von 6:2. Auch wenn es für Hohenbocka nicht gereicht hat, so hat aber das Team das beste Endergebnis von allen Gastmannschaften in dieser Spielserie auf der Berliner Kegelbahn erreicht.