| 17:51 Uhr

Fußball
Falkenberg macht zur Pause alles klar

Kreisoberliga. In der Fußball-Kreisoberliga gewinnt Lok gegen die TSG Lübbenau mit 6:1. Askania mit Remis in Unterzahl.

Senftenberger FC – SV 1885 Golßen 0:3 (0:2). Tore: 0:1 Dirk Rösler (13.), 0:2 Caspar Bock (14.), 0:3 Julian Gedicke (57.), Schiedsrichter: Fred Schmidt (Lauchhammer), Zuschauer: 34.

Die Gäste gewinnen die Partie verdient, ließen neben beiden Toren im ersten Abschnitt noch einige weitere Chancen liegen. Den Hausherren merkte man die Nervosität deutlich an, so dass auch nach sieben Spielen kein Sieg auf der Habenseite steht.

Preußen Elsterwerda – Lok Calau 2:6 (2:4). Tore: 0:1 Felix Peschmann (1.), 0:2 Andy Richter (19./Strafstoß), 0:3 Michael Bieberstein (24.), 1:3 Dennis Eckhardt (29./Strafstoß), 1:4 Felix Peschmann (40.), 2:4 Marcel Hofmann (45+3.), 2:5 Nick Ullrich (56.), 2:6 Markus Weise (70./Strafstoß), Schiedsrichter: Philipp Holzhüter (Halbe), Zuschauer: 25.

SpVgg. Finsterwalde – SV Germania Ruhland 2:0 (1:0). Tore: 1:0 Tobias Kohlhoff (34.), 2:0 Oliver Bossing (71.), Schiedsrichter: Benjamin Kaiser (Lübben), Zuschauer: 92.

Mit breiter Brust übernahmen die Hausherren sofort die Initiative und waren spielbestimmend. Schnelle und gute Kombinationen waren an der Tagesordnung, doch der erfolgreiche Abschluss fehlte. Die Führung der Gäste verhinderte der Pfosten, ehe der frisch eingewechselte Kohlhoff für Finsterwalde zur Führung traf. Mit dem Kopf nach einer Ecke besorgten die Hausherren den Endstand.

ESV Lok Falkenberg – TSG Lübbenau 6:1 (4:0). Tore: 1:0 Stefan Penschke (20./Eigentor), 2:0 Guido Müller (31.), 3:0 John Felix Reiniger (33.), 4:0 Kevin Kiessling (42.), 5:0 und 6:0 Mark Blumberg (59./61.), 6:1 Stefan Przewozny (84.), Schiedsrichter: Marko Kuba (Calau), Zuschauer: 40.

Nach einer halben Stunde belohnten sich die Hausherren mit zwei Treffern für Ihren Aufwand und durften bis zur Pause noch zwei weitere Male jubeln.

Wacker Schönwalde – FC Sängerstadt 1:1 (0:0). Tore: 0:1 Julian Nemitz (50.), 1:1 Carsten Krumbiegel (65.), Schiedsrichter: Maik Rademacher (Calau), Zuschauer: 38.

Bis zur Halbzeit blieb es in einem ausgeglichenen Spiel mit den etwas besseren Möglichkeiten für das Heimteam beim 0:0. Zu Beginn des zweiten Durchgangs traf Julian Nemitz zum 0:1 für Sängerstadt. Ausgangspunkt war ein langer Ball nach einer guten Chance von Schönwalde, der nicht konsequent geklärt wurde. Den Gastgebern fehlte nun ein wenig die Konzentration und Sängerstadt wurde durch kapitale Fehler im Spielaufbau mehrere Male eingeladen, konnte aber keine dieser Möglichkeiten nutzen. Nach 65 Minuten traf Carsten Krumbiegel nach feiner Vorlage von Kevin Schulz zum insgesamt verdienten Ausgleich.

Askania Schipkau – FSV Groß Leuthen/Gröditsch 0:0. Tore: Fehlanzeige, Rote Karte: Tom Fritsch (66./Schipkau), Schiedsrichter: Max Haufe (Lauchhammer), Zuschauer: 48.

Askania war über die gesamte Zeit spielbestimmend. Selbst nach dem Platzverweis für Tom Fritsch war Groß-Leuthen/Gröditsch nicht in der Lage, die Hausherren unter Druck zu setzen. Eine Großchance für die Gäste wurde von Köhler glänzend geklärt.

SV 1919 Prösen – SV Lindenau 1:1 (0:0). Tore: 1:0 Marius Jannusch (60.), 1:1 Nico Schumann (62.), Schiedsrichter: Dirk Otto (Torgau), Zuschauer: 68.

In der ersten Hälfte enwtickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, wobei die Gäste die feinere Klinge schlugen. Die Heimelf hielt kämpferisch dagegen, hatte dabei vier gute Möglichkeiten, Lindenau auf der anderen Seite zwei Pfostenknaller. In Hälfte zwei ging Prösen durch Philipp Opitz nach schöner Ablage in Führung, musste aber sofort den Ausgleich hinnehmen. Im Anschluss waren die Gäste mehr am Drücker, während die Heimelf versuchte zu kontern. Dabei hatte man bei einem weiteren Metalltreffer das Glück des Tüchtigen und verdiente sich den Punkt mit einer kämpferischen Leistung.

SV Eintracht Ortrand – SV Aufbau Oppelhain 5:0 (0:0). Tore: 1:0 Sebastian Gorczak (50.), 2:0 und 3:0 Michel Müller (55./61.), 4:0 Richard Perl (63.), 5:0 Michel Müller (66.), Schiedsrichter: Andreas Walter (Uebigau), Zuschauer: 73.

Während die Gäste in der gesamten ersten Halbzeit ungefährlich blieben, verpasste die Eintracht die Pausenführung mehrmals bei guten Abschlüssen. Im zweiten Abschnitt sollte sich das ändern und in regelmäßigen Abständen erhöhte der Tabellenführer das Ergebnis zum ungefährdeten Heimsieg.