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Spende für Hospiz „Friedensberg“ in Lauchhammer

Lauchhammer. Das Hospiz „Friedensberg“ hat von den Bürgermeistern Roland Pohlenz und Christoph Schmidt einen Scheck in Höhe von 3325 Euro erhalten. Das Geld war, wie in anderen Jahren auch, beim Neujahrsempfang der Städte Lauchhammer und Schwarzheide von den Gästen für eine gemeinsam genutzte Einrichtung gespendet worden. red/br



Rosel Klepel, Vorstandsvorsitzende des Trägervereins Hospiz Senftenberg AWW e.V., Silvia Drendel, Geschäftsführerin Hospiz „Friedensberg“, und Christine Richter, stellvertretende Pflegedienstleiterin dieser Einrichtung, nahmen den Spendenscheck entgegen.

Bürgermeister Roland Pohlenz zeigte sich anlässlich eines Besuchs im Hospiz „Friedensberg“ beeindruckt über das Engagement des Trägers sowie der Pflegekräfte dieser Einrichtung. „Jährlich sind zehn Prozent der Kosten, in Summe 70 000 Euro, vom Hospiz selbst aufzubringen“, so Pohlenz. „Diese Aufwendungen müssen über Spenden beziehungsweise Zuwendungen gedeckt werden. Deshalb war ich sofort entschlossen, zu einer Spendensammlung für das Hospiz aufzurufen“, führte der Bürgermeister weiter aus.

Vorstandsvorsitzende Rosel Klepel war überwältigt von der Resonanz und bedankte sich bei den Bürgermeistern beider Städte mit der Bitte, den Dank an die Beteiligten weiterzureichen. „Wir werden die Mittel für den Bau von Markisen verwenden“, so Rosel Klepel, „damit können wir unsere Einrichtung weiter vervollkommnen.“