Da kann schon mal ein Glas umfallen, eine Kaffeetasse oder sonst etwas Zerbrechliches, das sich bei der Anti-Fliegen-Attacke in den Weg stellt. Wildes Umherschlagen, der Einsatz der klassischen Fliegenklatsche, die zu Zeiten der DDR-Konsumgüterproduktion ein gefragtes Produkt des Sprengstoffwerkes in Gnasch witz war. Doch damit nicht genug. Die unversöhnlichen Fliegenhasser setzen die chemische Keule ein. Sobald es surrt: Insektenspray im Anschlag und kräftig abgedrückt. Und dann tief eingeatmet. Die Fliege überlebt die Dosis nicht, trudelt zu Boden. Exitus. Welche Spuren das Spray im Körper des siegreichen Gegners hinterlässt? Sie könnten nachhaltiger sein, als das Kribbeln auf der Haut. Warten wir diverse Studien ab. Über die späte Rache der Fliegen.