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Skulpturen lassen Stadtwerke Senftenberg in neuem Glanz erstrahlen

Weihten die von Woyski-Skulpturen am neuen Standort ein: Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich, Angret Gläsel (Woyski-Stiftung), Detlef Moschke (Geschäftsführer Stadtwerke) und Prof. Roland Sessner (v.r.). Foto: Steffen Rasche
Weihten die von Woyski-Skulpturen am neuen Standort ein: Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich, Angret Gläsel (Woyski-Stiftung), Detlef Moschke (Geschäftsführer Stadtwerke) und Prof. Roland Sessner (v.r.). Foto: Steffen Rasche FOTO: Steffen Rasche
Senftenberg. Seit Anfang dieser Woche schmücken zwei Bronzeplastiken des vor neun Jahren verstorbenen Hoyerswerdaer Bildhauers Jürgen von Woyski den Eingangsbereich der Stadtwerke Senftenberg. Die „Hockende“ und die „Stehende“-Skulpturen lassen das Gebäude des Energieversorgers in neuem Glanz erstrahlen. Von Anja Hummel

Die Wiedereinweihung der Plastiken wurde feierlich mit einer Saxofoneinlage eingestimmt, bevor Senftenbergs Bürgermeister Andreas Fredrich (SPD) und Detlef Moschke, Geschäftsführer der Stadtwerke Senftenberg GmbH, beide Skulpturen enthüllten. Die etwa 6000 Euro wertvollen Plastiken standen zuvor eine geraume Zeit im Neubaugebiet am See. Die Zeit hinterließ jedoch ihre Spuren und somit fiel der Entschluss zur Sanierung der verwitterten Plastiken.

„Nicht nur der Schutz und das Ansehen der Plastiken liegen mir am Herzen, auch die Förderung der bildenden Kunst soll somit in den Vordergrund gerückt werden“, erklärte Angret Gläsel, Vorstandsvorsitzende der Jürgen von Woyski-Stiftung Hoyerswerda. Selbst die anfängliche Skepsis von Detlef Moschke wandelte sich zum Positiven: „Jetzt, wo ich die Plastiken vor den Stadtwerken stehen sehe, bereue ich die Entscheidung keinesfalls“, sagte er lächelnd.

Hocherfreut über den neuen Standort zeigte sich auch Elke Rößiger, zuständig für den Sachbereich Kultur der Stadt Senftenberg: „Ich bin sehr erfreut über die Verbindung von Wirtschaft und Kultur an solch prädestinierten Ort. So werden die Bürger auf dem Weg zum Theater durch Kunst erfreut.“