HSV war clevererBesonders prickelnd war das Spiel beider Mannschaften nicht. Jedoch verhielt sich der HSV diesmal cleverer als vielleicht in vergangenen Serien und schaukelte das "Ding" über die Zeit. Mehr gibt es zum Spiel in Finowfurt eigentlich auch nicht zu sagen.Es war ohnehin ein Spieltag der Kuriositäten. Schließlich verlor Rangsdorf beim Tabellenletzten, dem HC Spreewald. Wünsdorf ließ beide Punkte in Friedland. Die Dahlewitzer haben dagegen nach ihrem knappen Sieg in Eisenhüttenstadt den Aufstieg geschafft. Außerdem stehen mit Friedland und dem HC Spreewald auch die Absteiger fest. Der HSV Senftenberg ist damit vor dem letzten Spieltag aber schon definitiv Dritter mit einem Punkt Rückstand auf Wünsdorf, die sich aber sicherlich am 17. Mai keinen ähnlichen Faupax gegen Lübbenau leisten werden. Gegen den LetztenDie Rot-Weißen erwarten den Tabellenletzten HC Spreewald. Anpfiff in der Niederlausitzhalle ist am 17. Mai um 16 Uhr. Dieses Spiel wollen die Senftenberger mit allen Fans feiern. Geplant ist eine Riesenpartie mit vielen Überraschungen und auch dem obligatorischen Freibier. Vielleicht kann der Zuschauerrekord von 210 Besuchern aus dem vergangenen Jahr gebrochen werden. Bereits jetzt sind alle Handballbegeisterten aus Senftenberg sowie der näheren und weiteren Umgebung am 17. Mai ganz herzlich in die Niederlausitzhalle eingeladen. Nach dem hoffentlichen Sieg wird ordentlich gefeiert. msSenftenberg: Maik Stenzel, Matthias Brandenburg (Tor), Martin Reinhardt (11), Dirk Hoffmann (2), Christian Wilde (3), Thomas Richter (2), Michael Siering (1), Sven Böhmeke (2), David Martinka (1), Henrik Wahnschaffe (5), Torsten Stenzel, Denis Rentzsch, Denny Philipp (1)