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| 15:51 Uhr

Kunstschaffende zeigen ihre Arbeit
Künstler öffnen ihre Ateliers am Wochenende

Senftenberg. Am 4. und 5. Mai laden Kunstschaffende in insgesamt 21 Ateliers und Galerien im Landkreis Oberspreewald-Lausitz dazu ein, ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.

Traditionell am ersten Maiwochenende öffnen im Rahmen des Projektes „Offene Ateliers“ in Brandenburg viele Künstler die Türen ihrer Werkstätten und geben Besuchern spannende Einblicke in ihre Tätigkeit. Am 4. und 5. Mai laden auch Kunstschaffende in insgesamt 21 Ateliers und Galerien im Landkreis Oberspreewald-Lausitz dazu ein, ihnen über die Schulter zu schauen.

„Nicht nur Kunstwerke bewundern, sondern auch die eigene Kreativität entdecken und Kunst selbst ausprobieren ist mancherorts möglich. Die Aussteller haben sich erneut allerhand einfallen lassen. Für Groß und Klein ist etwas dabei“, stellt Jens-Peter Meyer vom Bereich Kultur der Kreisverwaltung in Aussicht.Ziel der Veranstaltung „Offene Ateliers“ sei es, Kunst für Jedermann erlebbar zu machen und zu zeigen, wie und wo Kunstwerke im näheren Umfeld entstehen. Es bestehe die Gelegenheit, in lockerer Atmosphäre mit den Akteuren ins Gespräch zu kommen oder Arbeiten zu erwerben.

Aus OSL beteiligen sich: Calau: Henry Krzysch – Atelier & Druckwerkstatt, Großkmehlen: Restaurierungsatelier Martina Dürrschmidt Schloss Großkmehlen, Lauchhammer: Malzirkel Gisela Heidemüller, Rolf-Rainer Kolitz und Fritz-Olaf Gedat, Antje Kühne (Kostebrau), Lübbenau: Ingo Schiege – Schreibstube und Atelier (Zerkwitz), Gleis 3, Dorit Robarick – Galerie Ro, Ortrand: Frank Reisgies, Ruhland: Eastfotogallery Dr. Jürgen Roloff (Grünewald), Atelier Fellmann & Dürrschmidt (Hohenbocka), Schipkau: Bernhard Glück – Haus der Vereine (Meuro), Mario Gnüchtel – Kunsthof (Klettwitz), Schwarzheide: Galerie im Kulturhaus der BASF, Senftenberg: Bernd Gork, Peter Wällnitz, Bernd Winkler, Christine Przybilski – Schmuck und Galerie, Yana Arlt, Wolfgang Wache - Begegnungsstätte & Galerie Marga (Brieske), Vetschau: Willi Selmer – Kunsthaus „Alter Gasthof“ (Laasow)

Ein ausführliche Übersicht der Teilnehmer steht auch auf der Internetseite der Kreisverwaltung unter www.osl-online.de bereit.

 Seine Zukunftsvision von einem automatisierten, technischen Zeitalter bannte der Abiturient Konrad Zuse schon 1928 auf Leinwand. Dass er, mit der Erfindung des ersten frei programmierbaren Rechners, dieses Zeitalter wesentlich mitgestalten würde, stand da noch in den Sternen. Künstler und Computerpionier, die beiden Seiten des Konrad Zuse (1910 – 1995) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Ausgerechnet Zuse“, mit der die BASF Schwarzheide GmbH ihre Reihe „The Art of Transformation – Die Kunst der Veränderung“ fortsetzt.
Seine Zukunftsvision von einem automatisierten, technischen Zeitalter bannte der Abiturient Konrad Zuse schon 1928 auf Leinwand. Dass er, mit der Erfindung des ersten frei programmierbaren Rechners, dieses Zeitalter wesentlich mitgestalten würde, stand da noch in den Sternen. Künstler und Computerpionier, die beiden Seiten des Konrad Zuse (1910 – 1995) stehen im Mittelpunkt der Ausstellung „Ausgerechnet Zuse“, mit der die BASF Schwarzheide GmbH ihre Reihe „The Art of Transformation – Die Kunst der Veränderung“ fortsetzt. FOTO: BASF