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| 15:36 Uhr

25. Wasserturmfest Schwarzheide
Seit Amtsantritt keinen Fassbieranstich versäumt

Herr Bürgermeister, mit dem traditionellen Fassbieranstich eröffnen Sie auch das 25. Wasserturmfest. Wie viele Bierfässer haben Sie schon angestochen?

Seit dem Jahr 2009 habe ich keinen Bierfassanstich versäumt. Es ist eine schöne Tradition, die Gäste unseres Festes zu Beginn auf ein Gläschen Bier einzuladen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Trinken Sie selbst gern mal ein Bierchen? Und darf es auch mal ein Alkoholfreies sein?

Wie viele andere trinke ich natürlich auch gern mal ein Bierchen und es darf auch mal ein Alkoholfreies sein.

Werden Sie beim Fest über den Fassbieranstich hinaus aktiv?

Selbstverständlich beteiligt sich die Stadt Schwarzheide jährlich auch an der Durchführung des Festes. In diesem Jahr unterstützen wir die Veranstaltung unter anderem mit der Übernahme der Abschlussveranstaltung, dem Roland-Kaiser-Double, und hoffen so auf einen „krönenden Abschluss“ des 25. Wasserturmfestes.

Der Wasserturm auf dem Festgelände ist ja außer Betrieb. Woher bekommt die Stadt ihr Trinkwasser. Und wie viel verbraucht sie täglich?

Die Stadt Schwarzheide bekommt ihr Trinkwasser aus dem Wasserwerk des Wasserverbandes Lausitz in Tettau geliefert. In den Sommermonaten sind es pro Tag etwa  1100 Kubikmeter. Der Spitzenverbrauch in diesem Jahr wurde für den 7. August registriert. Da waren es etwa 1400 Kubikmeter am Tag gewesen.

 

Worauf freuen Sie sich besonders bei diesem Jubiläums-Wasserturmfest? Was ist aus Ihrer Sicht besonders für Familien lohnenswert?

Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit dem Veranstalter Sperlich wieder ein buntes Programm zusammengestellt haben, das für Jung und Alt etwas bereithält. Ich selbst werde beim „5.Element“ vom Roland-Kaiser-Double Steffen Heidrich lautstark mitsingen, damit das Fest auch so schön ausklingt, wie es beginnen wird.

Und meine Familie ist auf jeden Fall Sonnabend und am Sonntag dabei. Die Kinder können sich mit Sicherheit wieder auf einen schönen Schaustellerpark freuen.

Es fragte Barbara Remus.