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| 02:55 Uhr

Seestädter kämpfen um Klassenerhalt

Verbandsliga. Es könnte das letzte Heimspiel des HSV Senftenberg in der aktuellen Serie sein. Könnte, wohlgemerkt. Sollte sich die Tabellensituation, der HSV ist derzeit Vorletzter, in den letzten beiden verbleibenden Partien, nicht verändern, werden eine Relegation und somit ein weiteres Heimspiel nötig. Michael Siering

Daher verzichtet der Verein diesmal auf den gewohnt großen Halligalli, da ein Verbleib in der Liga wohl erst am 3. Mai beim Tabellenletzten in Calau geklärt wird.

An diesem Sonnabend, 26. April, erwarten die Kreisstädter mit dem SSV Rot-Weiß Friedland den Drittletzten der Verbandsliga. Einen Punkt mehr hat Friedland derzeit auf dem Konto. Mit einem Sieg ab 16 Uhr in der Niederlausitzhalle kann Senftenberg Friedland überholen und auf einem sicheren Platz verharren. Bis eben dann am 3. Mai. Senftenberg muss beim Schlusslicht Calau gewinnen und hoffen, dass Friedland erneut verliert, denn die Gäste vom kommenden Sonnabend haben noch ein Nachholspiel zu absolvieren.

Da es aber für lange Zeit das letzte HSV-Heimspiel in der alten Spielstätte Niederlausitzhalle sein wird, hofft der Verein auch in Anbetracht der schwierigen Tabellensituation auf eine volle Bude.