Nahe der Reppister Höhe fehlt auf etwa zwei Kilometern Länge noch eine bequem per Drahtesel befahrbare Asphaltstrecke. Die vorhandene Trasse an den Solarparks vorbei soll bis zum Reppister Kulturhaus, das vom Tagebau verschont geblieben war, befestigt werden. Von der Bergbausaniererin. "Wir wollen auch den in die Jahre gekommenen Aussichtspunkt in einen ordentlichen Zustand bringen lassen", sagt der Vorsteher des Zweckverbandes Lausitzer Seenland Brandenburg (LSB). Der Blick sei einer der schönsten auf die heimische Bergbaufolgelandschaft überhaupt, schwärmt Mielchen. Vergleichbar sei die Aussicht mitten im Grünen nur mit der von der ehemaligen Deponie in Spreetal auf sächsischer Seite.

Eine Tieflage muss auf der Kippenseite des Großräschener Sees noch aufgefüllt werden. Der Seerundweg soll möglichst im Jahr 2019 voll nutzbar werden.