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| 18:00 Uhr

Sechs Zentimeter fehlen noch im Senftenberger See
Schwimmende Technik fliegt ein

Am Hafencamp in Großkoschen sind am Donnerstag mehrere Pontons für drei Arbeitsplattformen in den See gehoben und zusammenmontiert worden.
Am Hafencamp in Großkoschen sind am Donnerstag mehrere Pontons für drei Arbeitsplattformen in den See gehoben und zusammenmontiert worden. FOTO: Rasche Steffen / STEFFEN RASCHE
Senftenberg. Für die Inselsanierung sind jetzt schwimmende Arbeitsplattformen eingeflogen. Der Wasserstand des Senftenberger Sees steigt wieder an – es fehlen noch sechs Zentimeter.

Für die Sicherung der Insel im Senftenberger See sind am Donnerstag am Hafencamp in Großkoschen mehrere Pontons für drei schwimmende Arbeitsplattformen ins Wasser gehoben und zusammenmontiert worden. Auf diesen Arbeitsplattformen sollen später die Saugspülbagger in der Nähe der Insel zum Einsatz kommen, um die Uferbereiche zu stabilisieren. Unterdessen steigt auch der Wasserstand des Senftenberger Sees immer mehr an. Seit einigen Tagen wird wieder Wasser aus der Schwarzen Elster eingeleitet. Der Wasserstand hat am Donnerstagabend bei 98,24 Metern gelegen. Bei einem Stand von 98,30 Metern über Normalhöhennull soll der Sperrbereich wieder aufgehoben werden können, hatte das Landesbergamt nach der Insel-Rutschung im September angekündigt.

(str/jag)