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| 17:40 Uhr

Kommunalpolitik
Stühlerücken bei den Schwarzheider Abgeodneten

 Marcel Respa hat die meisten Stimmen (416) für die AFS geholt. Der Friseurmeister hat sein Mandat angenommen.
Marcel Respa hat die meisten Stimmen (416) für die AFS geholt. Der Friseurmeister hat sein Mandat angenommen. FOTO: Mirko Sattler
Schwarzheide. In Schwarzheide haben mehrere gewählte Kandidaten des Stadtparlaments ihre Mandate nicht angenommen.

Bei der Allianz für Schwarzheide (AFS) betrifft dies Oliver Koppelt. Als Nachrücker wären aufgrund ihrer erhaltenen Stimmen Mario Sachse, Karl-Heinz Greven sowie Phillip Stirnal in Frage gekommen. Allerdings hat dieses Trio ebenfalls seinen Verzicht erklärt, informiert Tatjana Koch vom kommunalen Sitzungsdienst. Stattdessen zieht Kandidatin Indra Richter, die 100 Stimmen bekam, ins Stadtparlament ein. Insgesamt hat die AFS fünf Sitze in diesem Gremium errungen und ist somit stärkste Fraktion in Schwarzheide.

„Die persönliche Entscheidung einiger AFS-Kandidaten auf ihre Mandate zu verzichten, respektieren wir natürlich. Wir sind froh, dass es Kandidaten gibt, die sich dieser wichtigen Aufgabe stellen“, kommentiert Michael Grotz von der AFS. Über die Gründe des Verzichts von vier Kandidaten sagt Grotz nichts.

Auch bei der Schwarzheider CDU und SPD gibt es Nachrücker. So ist Joachim Noack (CDU) für Alexander Erbert ins Parlament eingezogen. Und für Alexis Sombke (SPD) rückt Manfred Lehmann in die Stadtverordnetenversammlung.

(trt)