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| 01:36 Uhr

Ruhlander Kita ist ein Schmuckstück

In den neuen Räumen macht das Spielen noch mehr Spaß. Hier im Bild die Krippenkinder der Kita „Spurensucher“ mit ihren Erzieherinnen Annelies Wiezorek und Waltraud Neidack. Foto: Bernd Balzer
In den neuen Räumen macht das Spielen noch mehr Spaß. Hier im Bild die Krippenkinder der Kita „Spurensucher“ mit ihren Erzieherinnen Annelies Wiezorek und Waltraud Neidack. Foto: Bernd Balzer FOTO: Bernd Balzer
Ruhland. Dank des Geldes aus dem Konjunkturprogramm II des Bundes wird in vielen Schulen und Kindergärten des Landkreises gebaut oder die Arbeiten stehen bevor. Fertig ist hingegen der zweite Bauabschnitt der Sanierung und des Umbaus der Kindertagesstätte „Spurensucher“ in Ruhland. Bei der Übernahme am gestrigen Montaggab es Lob von den Nutzern. Von Bernd Balzer

„Wir freuen uns alle sehr und sind glücklich. Auch die Eltern sind von dem Ergebnis begeistert. Im laufenden Betrieb ist hier alles neu gestaltet worden. Besonders freuen wir uns, dass wir 14 Tage früher als geplant, also pünktlich zum Schuljahresanfang, auch wieder den Hort nutzen können. Der ist in dieser Zeit in die Schule ausgelagert worden“, freut sich Johanna Eisenack, die leitende „Spurensucherin“.

Alle Gewerke hätten einen „Bomben-Job“ erledigt. Die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten habe bestens geklappt. Ein zusätzliches Lob ernteten die Handwerker, die sich während der gesamten Bauphase rücksichtsvoll verhalten hätten. „Auch unser Hausmeister Hartmut Dietrich hat sich sehr engagiert und nicht zu vergessen alle Erzieherinnen, die immer wieder mit neuer Kraft an die Arbeit gegangen sind. Jeder will nur das Beste für die Kinder“, blickt die Kita-Chefin zufrieden auf die anstrengende Zeit zurück.

Von dem jetzt sichtbaren Resultat schwärmt auch Marion Liesk, die Erzieherin der Schmetterlingsgruppe: „Das ist jetzt sehr schön hier – kein Vergleich zu früher.“ „Sehr kindgerecht, freundlich, ein mächtiger Unterschied. Jetzt gefällt mir die Kita“, sagt Mutti Carolin Thiele. Ihre Tochter Melly (4) ist ebenfalls begeistert: „Alles ist neu, schön hell.“ Den Krippen-Erzieherinnen Annelies Wiezorek und Waltraud Neidack und der Praktikantin Zindy Oertel gefallen die erfolgten Umbauarbeiten auch: „Jetzt haben wir getrennte Essenräume, das ist besser.“

Die richtige, große, festliche Einweihung erfolgt dann im nächsten Jahr, wenn im dritten Bauabschnitt auch die Außenanlagen neu gestaltet werden. Dazu gehört dann auch eine Terrasse. Je nach Witterungslage soll mit den Arbeiten ab Februar/März 2010 begonnen werden. Zum Kindertag am 1. Juni, so lautet der Wunsch, sollte dann alles fertig sein.