Zwar soll Remondis in einem europaweiten Ausschreibungsverfahren bereits das wirtschaftlichste Angebot unterbreitet haben, doch war die daraufhin vorgesehene Unterzeichnung eines Betriebsführungsvertrags durch juristische Schritte eines unterlegenen Bieters verzögert worden. Dessen Klage wurde Donnerstag vom Oberlandesgericht abgewiesen. Der WAL sieht mit der ausgegliederten Betriebsführung Chancen, die Gebühren trotz sinkenden Verbrauchs und steigender Kosten zu stabilisieren. (red/hs)
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