Die Polizei in Senftenberg fahndet nach einem Mann, der Mitte Februar am Senftenberger See eine Frau tätlich angegriffen haben soll. Nun wendet sie sich mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und bittet um Mithilfe.
Was genau soll vorgefallen sein? Am 17. Februar wandte sich das 48-jährige Opfer an die Senftenberger Polizei. Zuvor wurde sie laut Polizeiangaben von einem bislang unbekannten Mann gegen 15.00 Uhr unmittelbar am Senftenberger See, zwischen Großkoschen und Niemtsch, auf Höhe der Tauchschule, von ihrem Fahrrad geschubst und im Anschluss gewürgt.
Die Geschädigte wurde dabei verletzt, konnte sich jedoch selbstständig dem Angriff entziehen, teilt Polizeisprecherin Ines Rosin mit.

So wird der Täter beschrieben

Die Frau beschrieb den Täter als etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann von schlanker, sportlicher Statur. Er hatte dunkelblonde Haare und einen auffälligen, ebenfalls dunkelblonden Oberlippenbart. An diesem Tag trug er eine grüne Arbeitshose und eine gelbe Regenjacke. Unterwegs war der Mann auf einem Fahrrad mit geradem Lenker und auffällig dicken Reifen. Die bisherigen kriminalpolizeilichen Ermittlungen führten nicht zur Identifizierung des Täters.

So können Sie Hinweise zum Täter der Polizei geben

Daher wendet sich nun die Kriminalpolizei mit einem sogenannten Phantombild an die Bevölkerung und fragt:
  • Wer kann Hinweise zum geschilderten Sachverhalt geben?
  • Wer erkennt den Mann auf dem Phantombild?
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg unter der Telefonnummer +49 (0) 3573/ 880. Auch online werden Hinweise entgegengenommen, und zwar auf der Webseite der Polizei Brandenburg.
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