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| 03:04 Uhr

Oberlausitzer vergeben Heimvorteil

Verbandsliga. Wer nicht auf der Buckschen Kegelbahn gewesen war, der hat etwas verpasst, nämlich die tolle Stimmung, auch wenn die I. Bernhard Neumann

Männermannschaft der Grün-Gelben zum Schluss gegen ESV Lok Cottbus mit 22 Kegeln Unterschied verloren hat. Und da war noch etwas Besonderes, Ihre Lieblichkeit Jette, die Kinderprinzessin des HKC, inspirierte die Kegler mit ihrer Anwesenheit im ersten Durchgang zu Bestleistungen. Fabian Paßora erreichte 932, und Philipp Mulka schaffte 928 Kegel. Für Bucke war das ein Auftakt nach Maß mit einem Vorsprung von 62 Kegeln. Die Cottbuser ließen sich davon jedoch nicht merklich beeindrucken und setzten ihr homogenes Spiel fort.

Der Bucksche Auftakt war zwar super, aber René Wukasch (827) und Siegmar Wuckasch (843) konnten nicht mit ihrer Leistung anschließen. Im Gegenteil: Aus dem Vorsprung wurde ein ganz minimaler Rückstand von vier Kegeln.

Trotz der sehr guten Stimmung gelang es den im Schlussdurchgang spielenden Thomas Lindow (867) und Denny Wukasch (862) nicht mehr, den Cottbuser Sieg auf der Buckschen Bahn zu verhindern. Das beste Einzelergebnis wurde schon im ersten Durchgang von Fabian Paßora mit 932 Kegeln erreicht. Die Partie endete mit einem Gesamtergebnis von 5259 Kegeln für Bucke und 5281 Kegeln für die Cottbuser.