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Noch volles Programm beim Radwegbau an der Landesstraße

Der Radweg nach Großkmehlen ist eine Großbaustelle. Vor dem Asphalt müssen noch die Regenentwässerung, eine Wasserleitung und Elektrokabel für das Straßenlicht in die Erde. An der Straße selbst werden die Regenwassereinläufe hergestellt und die Fußwege eingefasst.
Der Radweg nach Großkmehlen ist eine Großbaustelle. Vor dem Asphalt müssen noch die Regenentwässerung, eine Wasserleitung und Elektrokabel für das Straßenlicht in die Erde. An der Straße selbst werden die Regenwassereinläufe hergestellt und die Fußwege eingefasst. FOTO: sam1
Großkmehlen. Am neuen Radweg entlang der Landesstraße zwischen Klein- und Großkmehlen wird planmäßig bis Ende Oktober gearbeitet. Über die Herbstferien ist die Verkehrsader mindestens noch dicht. Kathleen Weser

Das bestätigt der Landesbetrieb Straßenwesen. Die Arbeiter machen Tempo auf den 370 Metern, auf denen der Radweg an der viel befahrenen Landesstraße 59 weitergeführt und der Gehweg der Ortsdurchfahrt Kleinkmehlen instand gesetzt werden. Um einen sicheren Weg hat die Gemeinde seit den 90er-Jahren hart gerungen. Denn mehr als hundert Schulkinder sind täglich zwischen Klein- und Großkmehlen zur Schule im eigenen Ort und in Ortrand unterwegs.

Die Geburt des Radweges war eine schwere. Denn der Baugrund zwischen Klein- und Großkmehlen ist ungünstig. Die Versickerungswerte des Erdreiches lassen das Regenwasser von der Ortsverbindungsstraße nur langsam verschwinden. In der Trinkwasserschutzzone sind die Anforderungen an die Oberflächenentwässerung besonders streng. Eine Lösung mit Abstrichen wird jetzt realisiert.