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| 17:44 Uhr

Lausitzer Seenland
Neuer Ilse-Höhenweg sollSee-Blicke erlauben

Großräschen. Bergbausanierer fungiert als Bauherr. Zudem wird die Einfahrt zum Großräschener See ertüchtigt. Von Torsten Richter-Zippack

Am Großrä­schener See soll es einen neuen Panoramaweg geben. Bis Ende 2018 entsteht der Ilse-Höhenweg. Das teilt Dr. Uwe Steinhuber von der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH (LMBV) als Bauherrin mit. Die Trasse verläuft entlang der Ostböschung des Tatkraft-Randschlauches unweit des Nordufers bis zu den IBA-Terrassen. „In den Weg wird ein kleiner Aussichtspunkt integriert“, kündigt Steinhuber an.

Darüber hinaus ertüchtige die LMBV die Einfahrt zum Großräschener See. Der Weg binde den Bereich um die Seebrücke an den Hafenweg an.

Darüber hinaus sei ein weiterer Aussichtspunkt an der Nordböschung des Randschlauches Tatkraft geplant.

Indes muss die Vollendung des Rundradweges um den Großrä­schener See noch warten. Denn erst im zweiten Halbjahr 2019 starte im noch offenen Westteil die Endgestaltung der Böschungen. In diesem Zusammenhang solle die endgültige Lage des Rundweges festgestellt werden. Sind die Sanierungsarbeiten  abgeschlossen, könne dann der entsprechende Westast des Rundweges um den Großräschener See begonnen werden.