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Neue Veranstaltungsreihe für Pflegende

Hohenbocka. Von September bis Februar sind Lehrende von Gesundheits-, Krankenpflege- und Altenpflegeschulen zu sechs Weiterbildungen eingeladen. In den Workshops werden zentrale Themen aus dem Bereich der Pflege, zum Beispiel Pflegeabhängigkeit, Mangelernährung und Demenz, nahegebracht, um das neue Wissen in der eigenen Arbeit nutzen zu können.

Die Intensivworkshops zum Thema Pflege werden von der BTU Cottbus-Senftenberg zusammen mit dem Landesamt für Soziales und Versorgung angeboten, teilt Uni-Sprecher Ralf-Peter Witzmann mit.

Experten beleuchten die Themen im Sinne von Evidence-based Nursing - der Integration der derzeit besten wissenschaftlichen Belege in die tägliche Pflegepraxis, wobei sowohl theoretisches Wissen und Erfahrungen der Pflegenden als auch Vorstellungen des Patienten und vorhandene Ressourcen einbezogen werden. Umgesetzt und finanziert wird dieses Projekt in der Pflegeoffensive des Landes Brandenburg. Veranstaltungsort ist jeweils Freitag das Hotel Schloss Hohenbocka.

Folgende Intensivworkshops werden angeboten: 2. September, Aggression - Deeskalationsmanagement in der Pflegeausbildung; 23. September, Entbürokratisierung in der Pflege - Kritische Reflexionen zu einem verblüffenden Dauerthema; 7. Oktober, Delir - Ein unterschätztes Pflegeproblem erkennen und behandeln; 4. November, Mangelernährung - Erkennung des Problems und pflegerische Versorgungsmöglichkeiten; 6. Januar, Schmerz - Umsetzung der nationalen Expertenstandards im Pflegeunterricht; 3.Februar, Demenz - Person-zentrierte Pflege zur Förderung der Lebensqualität von Menschen mit Demenz

Anmeldungen und weitere Informationen von Gabriele Weineck, BTU Cottbus-Senftenberg, Institut für Gesundheit, Referentin für den Bereich Aufbauorganisation der gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge,Telefon 03573 85706, E-Mail an gabriele.weineck@b-tu.de

www.b-tu.de/pflegewissenschaft-bs-fh/aktuelles/veranstaltungen .