ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 16:08 Uhr

Finale von Jugend forscht
Nachwuchselite in Schwarzheide geehrt

Frauke Seidel vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder) stellte sich die Frage, ob sich mathematische Regelmäßigkeiten in Börsenkursen mit der menschlichen Psychologie begründen lassen. Damit sicherte sie sich den ersten Platz im Fachgebiet Mathematik/ Informatik.
Frauke Seidel vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder) stellte sich die Frage, ob sich mathematische Regelmäßigkeiten in Börsenkursen mit der menschlichen Psychologie begründen lassen. Damit sicherte sie sich den ersten Platz im Fachgebiet Mathematik/ Informatik. FOTO: Steffen Rasche / BASF Schwarzheide GmbH
Schwarzheide. Bei der BASF sind am Mittwoch Brandenburgs beste Nachwuchswissenschaftler bei „Jugend forscht“ ausgezeichnet worden.

Zeit ist kostbar beim Landesfinale „Jugend forscht“: Gut zehn Minuten haben die Jugendlichen, um ihre Ideen und Projekte vor einer Fachjury zu präsentieren. Um die anschließende Fragerunde der Experten zu bewältigen, sind Fachkenntnisse genauso gefragt wie Schlagfertigkeit und Konzentration. Ihr Können haben die 55 Jungforscher jetzt beim Landesausscheid unter Beweis gestellt. Insgesamt 34 Ideen und Projekte präsentierten die 13- bis 20-Jährigen am Mittwoch im Kulturhaus der BASF in Schwarzheide.

Zum 25. Mal in Folge hat die BASF Schwarzheide den Wettbewerb auf Landesebene ausgerichtet. „Jugendliche für Naturwissenschaften zu begeistern, gehört zum Anliegen des Unternehmens“, sagt Sprecherin Steffi Koßack. Neben dem Wettbewerb „Jugend forscht“ fördert der Standort das Gläserne Labor im Deutschen Hygienemuseum Dresden sowie die „MINTregio-Initiative“.

Die Gewinner des Landesausscheides fahren nun vom 24. Mai bis 27. Mai nach Darmstadt und treten beim Bundesfinale an. Mit dabei ist auch Patrick Riegner vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder), der sich mit dem Milbenbefall von Hühnern beschäftigt. Der 16-Jährige setzt sich mit seinen experimentellen Untersuchungen im Fachgebiet Biologie durch. Er testete verschiedene natürliche Mittel gegen diese Spinnentiere.

Arne Göthling, Niclas Preisser und Gino Martin mögen im Sommer kühle Brause. Die Schüler vom Einstein-Gymnasium in Neuenhagen entwickelten ein mobiles Coolpack mit Kaliumiodid und überzeugten damit im Fachgebiet Chemie.

Mit der Problematik Mikroplastik im Abwasser setzten sich Swantje Pieplow, Felix Pochert und Annegrit Hübner nicht nur auseinander, sondern im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft auch durch. Die Schüler vom Friedrich-Schiller-Gymnasium in Königs Wusterhausen untersuchten das Abwasser der Kläranlage Ludwigsfelde auf Mikroplastik.

Frauke Seidel vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder) stellte sich die Frage, ob sich mathematische Regelmäßigkeiten in Börsenkursen mit der menschlichen Psychologie begründen lassen. Damit sicherte sie sich den ersten Platz im Fachgebiet Mathematik/ Informatik.

Johannes Wolansky befasste sich mit der Chaostheorie am Beispiel des Doppelpendels. Im Fachgebiet Physik hatte der 18-jährige Schüler vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder) damit die Nase vorn.

Im Fachgebiet Technik überzeugten Eloy Schröter, Thomas Döding und Tim Pokart die Jury. Die Schüler vom Cottbuser Max-Steenbeck-Gymnasium entwickelten einen Prototyp zur Umsetzung variabler Einlaufgeometrien für zivile Flug-Triebwerke. Der Trieb­werkseinlauf hat die Aufgabe, die Antriebseinheit insbesondere während des Flugzeugsstarts störungsfrei mit Luft zu beliefern. Das Cottbuser Trio holte sich mit dieser Arbeit auch den Sonderpreis des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur.

Den Sonderpreis der BASF Schwarzheide gewann das „Mobile chemische Coolpack mit Kaliumiodid“ von Arne Göthling, Niclas Preisser und Gino Martin aus Neuenhagen. Der Sonderpreis des Ministerpräsidenten ging an Swantje Pieplow, Felix Pochert und Annegrit Hübner aus Königs Wusterhausen mit dem Projekt „Mikroplastik im Abwasser?“

Der Milbenbefall von Hühnern beschäftigte Patrick Riegner vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder). Der 16-Jährige setzte sich mit seinen experimentellen Untersuchungen im Fachgebiet Biologie durch. Er testete verschiedene natürliche Mittel gegen diese Spinnentiere.
Der Milbenbefall von Hühnern beschäftigte Patrick Riegner vom Städtischen Gymnasium Carl Friedrich Gauß in Frankfurt (Oder). Der 16-Jährige setzte sich mit seinen experimentellen Untersuchungen im Fachgebiet Biologie durch. Er testete verschiedene natürliche Mittel gegen diese Spinnentiere. FOTO: Steffen Rasche / BASF Schwarzheide GmbH
Mit der Problematik Mikroplastik im Abwasser setzten sich Swantje Pieplow (l.), Felix Pochert und Annegrit Hübner nicht nur auseinander, sondern im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft auch durch. Die Schüler vom Friedrich-Schiller-Gymnasium in Königs Wusterhausen untersuchten in ihrer Forschungsarbeit das Abwasser der Kläranlage Ludwigsfelde auf Mikroplastik.
Mit der Problematik Mikroplastik im Abwasser setzten sich Swantje Pieplow (l.), Felix Pochert und Annegrit Hübner nicht nur auseinander, sondern im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft auch durch. Die Schüler vom Friedrich-Schiller-Gymnasium in Königs Wusterhausen untersuchten in ihrer Forschungsarbeit das Abwasser der Kläranlage Ludwigsfelde auf Mikroplastik. FOTO: Steffen Rasche / BASF Schwarzheide GmbH
Mit der Problematik Mikroplastik im Abwasser setzten sich Swantje Pieplow (l.), Felix Pochert und Annegrit Hübner im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft durch. Die Schüler vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen untersuchten das Abwasser der Kläranlage Ludwigsfelde.
Mit der Problematik Mikroplastik im Abwasser setzten sich Swantje Pieplow (l.), Felix Pochert und Annegrit Hübner im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaft durch. Die Schüler vom Friedrich-Schiller-Gymnasium Königs Wusterhausen untersuchten das Abwasser der Kläranlage Ludwigsfelde. FOTO: Steffen Rasche / BASF Schwarzheide GmbH
Im Fachgebiet Technik überzeugten Eloy Schröter, Thomas Döding und Tim Pokart die Jury. Die Schüler vom Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus entwickelten einen Prototyp zur Umsetzung variabler Einlaufgeometrien für zivile Flug-Triebwerke.
Im Fachgebiet Technik überzeugten Eloy Schröter, Thomas Döding und Tim Pokart die Jury. Die Schüler vom Max-Steenbeck-Gymnasium in Cottbus entwickelten einen Prototyp zur Umsetzung variabler Einlaufgeometrien für zivile Flug-Triebwerke. FOTO: Steffen Rasche / BASF Schwarzheide GmbH
(jag)