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| 01:40 Uhr

Nach Explosion ermittelt auch die Staatsanwaltschaft

Lauchhammer. Nach der Explosion am 25. Juli im Biogaspark Lauchhammer ermittelt nun auch die Staatsanwaltschaft Cottbus, teilt das Landesamt für Arbeitsschutz auf Nachfrage mit. mf

Ehe die Unglücksursache benannt werden kann, würden weitere Wochen vergehen, heißt es. Es sollen weitere Gutachten in Auftrag gegeben werden.

Bei der Explosion in einem Gärrestbehälter waren zwei Männer einer Spezialfirma aus Schwarzheide schwer verletzt worden.

Da an dem betreffenden Behälter im Biogaspark die Spuren gesichert worden sind, kann der Betreiber mit dem Wiederaufbau beginnen. Nach Angaben von Geschäftsführer Markus Bernhard ist der Betonbehälter unversehrt geblieben. Jedoch müsse das teure Planendoppeldach ersetzt werden. Dies soll mithilfe eines großen Kranes in den nächsten Tagen geschehen.