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| 02:43 Uhr

Mit der Familie im Sommer nach Schweden

Bei Oma und Opa fühlt sich der dreijährige Marlon wohl. Gerhard und Roswitha Lehmann aus Senftenberg sind Familienmenschen und zufriedene Rentner. Sie hoffen auf ein friedliches 2017.
Bei Oma und Opa fühlt sich der dreijährige Marlon wohl. Gerhard und Roswitha Lehmann aus Senftenberg sind Familienmenschen und zufriedene Rentner. Sie hoffen auf ein friedliches 2017. FOTO: Jan Augustin
Senftenberg. Gesundheit steht persönlich an erster Stelle. Für die Welt wünschen sich die Menschen aus dem Süden des Landkreises für dieses Jahr vor allem Frieden. Die RUNDSCHAU hat sich umgehört. Es fragten Steffen Rasche, Mirko Sattler und Jan Augustin

Gerhard und Roswitha Lehmann (beide 67) sind Senftenberger mit Leib und Seele. Die Rentner lieben das Familienleben, haben ein gesichertes Einkommen und sind zufrieden: "Wir hoffen, dass wir gesund bleiben, dass es weltweit etwas friedlicher zugeht und nicht mehr so viele Anschläge passieren."

Kai Schönemann (43) aus Senftenberg arbeitet bei den Harlekids und wünscht und seiner ganzen Familie vor allem viel Gesundheit. "Und dass es meinem Verein Harlekids gut geht."

Silvana (37) und Christian Jung (17) aus Tettau sind fast wunschlos glücklich: "Wir haben alle unsere Wünsche schon angeschafft. Gesundheit wünscht man sich ja eh. Die vielen Provokationen, die es auf der Welt gibt, zum Beispiel zwischen den USA und Russland, sollten unserer Meinung nach eingestellt werden. Es wäre auch gut, wenn es einheitliche Maßeinheiten geben würde. So zum Beispiel nur Kilometer pro Stunde oder Meilen."

Andre Gaczenski (48) aus Lauchhammer: Ich wünsche mir für das kommende Jahr Gesundheit und dass die Arbeit besser wird. Ich bin auf Montage und würde mich freuen, einen Job in der Gegend zu bekommen. Aber das ist unwahrscheinlich. Für die Stadt Lauchhammer wünsche ich mir, dass sie dafür sorgt, dass mehr Arbeitsplätze entstehen. Für die Welt wünsche ich mir, dass alle nicht mehr durchdrehen."

Dagmar (46) und Annika Gronau (16) aus Schwarzheide: "Wir wünschen uns persönlich natürlich Gesundheit, mehr Geld für die Arbeit und Erfolg in der Schule hinsichtlich des Abiturs. Für unseren Heimatort wünschen wir uns, dass das Outletcenter etwas bringt und es schön wird. Dem Bürgermeister wünschen wir, dass er seine Vorstellungen für ein besseres Schwarzheide auch verwirklichen kann. Viel Veränderung braucht es ja nicht."

Rainer Wernicke (58) aus Schipkau: "Ich freue mich auf das neue Jahr. Das vergangene Jahr hielt einige Schicksalsschläge in der Familie bereit, daher bin ich froh, dass es zu Ende ist. Das neue Jahr kann für mich nur besser werden. Daher wünsche ich mir nur Gesundheit, alles Weitere findet sich. Als Fan und Vereinsmitglied unseres SV Askania Schipkau wünsche ich mir natürlich für die erste Männermannschaft den Klassenerhalt in der Kreisoberliga und in den nächsten Jahren endlich mal wieder den Blick in die obere Tabellenhälfte."

Holger Stroisch (41) aus Großräschen: "Ich wünsche mir, dass Großräschen den Weg zur Seestadt weiter voranschreitet, dass die Einwohner- und Geburtenzahl wieder steigt. Auch über die eine oder andere Neuansiedlung im Bereich Wirtschaft würde ich mich freuen. Persönlich sind für mich Gesundheit, Zuversicht und Frieden sehr wichtig. Ich freue mich schon jetzt auf die geplante Schwedenreise mit der Familie im Sommer. Und für meine Tochter und meinen Sohn wünsche ich gute Leistungen in der Schule."