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| 22:13 Uhr

Mundharmonika-Klänge
Michael Hirte spielt „Lieder für die Seele“ in Lauchhammer

 Ob nun solo nur mit seiner Mundharmonika oder gemeinsam mit Sängerin Simone Oberstein und der Mario Frank-Band sorgte Michael Hirte (l.) am Montagabend für ein paar schöne, musikalische Stunden im Kulturhaus Lauchhammer.
Ob nun solo nur mit seiner Mundharmonika oder gemeinsam mit Sängerin Simone Oberstein und der Mario Frank-Band sorgte Michael Hirte (l.) am Montagabend für ein paar schöne, musikalische Stunden im Kulturhaus Lauchhammer. FOTO: Mirko Sattler
Lauchhammer. Konzert erklang zum Jubiläum des Hospiz Friedensberg. Von Mirko Sattler

Vor ausverkauftem Saal ist am Montag der Mundharmonika-Virtuose Michael Hirte im Kulturhaus Lauchhammer aufgetreten. Dass das Eis zwischen den Zuhörern im Saal und den Künstlern auf der Bühne in Sekundenschnelle schmolz, lag nicht nur an den hohen Temperaturen in den Räumen, sondern vor allem auch am herzlichen Auftritt des beliebten und bodenständigen Künstlers, der seit seiner Teilnahme an „Deutschland sucht das Supertalent“ eine riesige Popularität genießt.

Und: Michael Hirte hatte nicht nur seine Mundharmonika mit, der er die bekannten und weniger bekannten Melodien entlockte. An seiner Seite standen auch die Mario Frank-Band und Gastsängerin Simone Oberstein auf der Bühne. Das kam beim Publikum sehr gut an. Nicht nur bei dem Song „Lili Marleen“ von Marlene Dietrich sang das meist ältere Publikum begeistert mit.

Das Konzert mit dem Titel „Ave Maria – Lieder für die Seele“ war zudem ein sehr besonderes für Lauchhammer. Organisiert hatte es das Hospiz Friedensberg aus Lauchhammer-Ost. Die Einrichtung besteht in diesen Tagen ziemlich genau zehn Jahre. Mehr als 840 schwerkranke Menschen haben in diesem Zeitraum als Gäste des Hospizes gelebt, bestätigt Geschäftsführerin Sylvia Finsterbusch.

Der Bau des Hospizes 2008/2009, die Vervollkommnung mit einem neuen Begegnungsraum, der mit Spendengeldern gebaut werden konnte, und die erfolgreichen ersten zehn Jahre haben die Einrichtung veranlasst, zum Jubiläum etwas Besonderes zu organisieren. Michael Hirte hatte einige Wochen vor dem Konzert bereits im Hospiz für die Gäste dort gespielt – eben „Lieder für die Seele“ auf seiner Mundharmonika.

 Ob nun solo nur mit seiner Mundharmonika oder gemeinsam mit Sängerin Simone Oberstein und der Mario Frank-Band sorgte Michael Hirte (l.) am Montagabend für ein paar schöne, musikalische Stunden im Kulturhaus Lauchhammer.
Ob nun solo nur mit seiner Mundharmonika oder gemeinsam mit Sängerin Simone Oberstein und der Mario Frank-Band sorgte Michael Hirte (l.) am Montagabend für ein paar schöne, musikalische Stunden im Kulturhaus Lauchhammer. FOTO: Mirko Sattler