ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 18:52 Uhr

Nach CDU-Antrag
LMBV prüft Kippböden an der Rathenau-Grundschule

Senftenberg. Die Senftenberger Stadtverwaltung hat nach einem CDU-Antrag um eine fachliche Stellungnahme gebeten. Von Jan Augustin

Nach dem Antrag der Senftenberger CDU-Fraktion, für den Standort Walther-Rathenau-Grundschule die Möglichkeit zu prüfen, eine Einfeldhalle mit Klassenräumen zu errichten, stimmt sich die Stadtverwaltung nun mit der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) ab. Die LMBV wurde gebeten, eine Bewertung der technischen Anforderungen an die Verdichtung der umliegenden Kippböden vorzunehmen und eine Orientierungsgröße für die zu erwartenden Verdichtungskosten zu ermitteln. Da es sich bei dem Prüfauftrag um unterschiedliche und umfangreiche Betrachtungen handelt, liegt ein Ergebnis allerdings noch nicht vor. Das geht aus der für die kommende Stadtverordnetenversammlung vorbereiteten Stellungnahme der Verwaltung hervor. Am Montag, 4. Juni, steht der CDU-Antrag auf der Tagesordnung der Sitzung (Beginn: 17 Uhr). Hintergrund sind die städtischen Pläne für ein gemeinsames Schulzentrum am Standort der Dr.-Otto-Rindt-Oberschule. Mit einer Einfeldhalle mit Klassenräumen werde der Standort der Rathenau-Grundschule aufgewertet und somit der Fortbestand der Schule gesichert, argumentiert der Antragsteller.