„Bevor auch nur eine derartige Bildungseinrichtung geschlossen werden soll, muss eine bessere Alternative im Interesse der betroffenen Kinder und Eltern geschaffen werden. Einen Standort unter dem Gesichtspunkt aufgeben zu wollen, dass er sich besser als andere weiter vermarkten ließe, hat völlig sachfremde Überlegungen zur Grundlage. Die Kinder gehören in den Mittelpunkt aller Überlegungen gestellt“ , erklärte Hoffmann.
Unter diesem Aspekt ließe sich auch über Lösungen reden, die aus der konkreten Situation resultieren. Zum Beispiel wäre es nach dem Schulgesetz möglich, die Förderschulen als kooperatives Modell mit Regelschulen weiterzuführen. Möglich seien auch Förderklassen an Regelschulen.
Der Landtagsabgeordnete fordert weiterhin, dass vor allem auf Landesebene über kleinere Klassen und mehr entsprechend qualifiziertes Personal nachgedacht werden sollte. Es sei dann nicht nötig, betroffene Kinder über noch größere Entfernungen als bisher in die Schule zu schicken. (red)