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| 15:53 Uhr

Es fehlen nur noch 30 Zentimeter im Großräschener See
Lausitzer Seebären rocken zum kleinen Hafenfest

Mit einem „Kleinen Hafenfest“ weihen die Großräschener ihren Stadthafen ein, wenngleich die Schiffbarkeit des Sees wahrscheinlich erst zur Saison 2019 gegeben ist. Das Luftbild hat Dirk Laubner im Aprill geschossen.
Mit einem „Kleinen Hafenfest“ weihen die Großräschener ihren Stadthafen ein, wenngleich die Schiffbarkeit des Sees wahrscheinlich erst zur Saison 2019 gegeben ist. Das Luftbild hat Dirk Laubner im Aprill geschossen. FOTO: Stadt Großräschen / Dirk Laubner
Großräschen. Der See ist voll - Großräschen feiert das Erreichen des Flutungsendes. Erste Schiffe kreuzen im Hafen. Von Andrea Budich

Das Wasser ist da, zum Endwasserstand im See fehlen nur noch knapp 30 Zentimeter, die einstige Kohlestadt verabschiedet sich endgültig von ihrer Vergangenheit und hält Kurs auf eine Zukunft als Seestadt. Für die Großräschener ein guter Anlass, zu einem „Kleinen Hafenfest“ einzuladen.

Mit dem Programm wollen Großräschens Stadtväter Lust machen auf das maritime Feeling, das mit den ersten Palmen am Hafen und  vielen Möwen bereits Einzug gehalten hat.

Wenngleich noch nicht alles verraten wird, werden zum Fest am 24. Juni von 13 bis 18 Uhr die ersten Schiffe im Hafen kreuzen. Ein nagelneuer Kutter und das Floss des Ilse-Seesportvereins gehören dazu. Premiere beim Kleinen Hafenfest haben die Lausitzer Seebären Thomas Fecher, Peter Apelt und Wolfgang Kuhla. Sie werden Seemannslieder rocken. Von der Nordsee rücken Sandburgenbau-Profis an. Mit original Lausitzer Sand aus der Kiesgrube Saalhausen laden sie zum Workshop ein. Stärken können sich die Besucher mit Großräschener Fischbrötchen.

Infos: www.grossraeschen.de