Bei dem betreffenden Gelände handele es sich um Teile des ehemaligen Tagebaus Lauchhammer III, der zwischen 1898 und 1921 in Betrieb war. Bei steigendem Grundwasser bestehe die Möglichkeit von Sackungen im Dezimeterbereich, wenn ein Initial, also eine Erschütterung, eingetragen wird. Die Grundstückseigentümer sind durch die Stadt, die LMBV und den Sachverständigen über die geotechnische Situation informiert worden. Es wurden Verhaltensanforderungen und das weitere Vorgehen der LMBV erläutert. Zurzeit finden Gespräche mit den Grundstückseigentümern statt, um die Bebauung im Einzelnen zu bewerten. Aus diesen Erkenntnissen und weiteren geotechnischen Untersuchungen werde dann die Sanierungstechnologie erarbeitet. red/mf