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| 17:42 Uhr

Vernissage bei der BASF Schwarzheide
Kunstwerke aus Einsen und Nullen in Schwarzheide

In der finalen Werkschau zur Reihe „The Art of Transformation“ zeigt die BASF digitale Kunst in ihrer ganzen Vielfalt.
In der finalen Werkschau zur Reihe „The Art of Transformation“ zeigt die BASF digitale Kunst in ihrer ganzen Vielfalt. FOTO: BASF Schwarzheide / Banz&Bowinkel
Schwarzheide. Beim Finale ihrer Ausstellungsreihe zeigt die BASF digitale Kunst und neue Arbeitswelten. Am 14. September ist die Vernissage.

Kein Pinsel, keine Farbe – sondern Pixel um Pixel wird das Kunstwerk zusammengesetzt.

In der finalen Werkschau der diesjährigen Ausstellungsreihe „The Art of Transformation – die Kunst der Veränderung“ zeigt die BASF Schwarzheide erstmalig digitale Kunst in ihrer ganzen Vielfalt. Die Ausstellung dazu wird am Freitag, dem 14. September, um 19 Uhr im Kulturhaus der BASF eröffnet.

Von der geplotteten Computergrafik und digitalen Illustrationen über Internet- und Softwarekunst bis hin zu Animation und virtueller Realität – die neue Ausstellung zeigt einen Querschnitt von den Anfängen der digitalen Kunst in den 1960er-Jahren bis heute. Mittels Tablet können Werke von den Besuchern zum Leben erweckt werden, teilt Unternehmenssprecher Arne Petersen mit.

Exklusiv zur Vernissage zeigt das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik der Technischen Universität Dresden, wie bekannte Objekte der Kunstgeschichte mithilfe des 3D-Drucks schnell und einfach reproduziert werden können. Diese Werke sind bis zum 25. November im Kulturhaus in Schwarzheide zu sehen.

Auch auf die Frage, wie die Digitalisierung unseren Arbeitsplatz beeinflusst, gibt die Ausstellung eine Antwort. Multifunktionsmöbel, Sportgeräte und Chillout-Zonen helfen, die Kreativität anzukurbeln und fördern  Zusammenarbeit und Innovationskraft.

Das BASF-Kulturhaus wird damit zum „Co-Working Space“ und zeigt, wie der Arbeitsplatz der Zukunft aussehen kann, erklärt Arne Petersen. Digitale Exponate, die sich mit dieser Zukunftsvorstellung auseinandersetzen, werden von der DASA (Deutsche Arbeitsschutzausstellung Dortmund) im Kulturhaus zur Verfügung gestellt.

Die DASA wurde 1993 eröffnet und ist Deutschlands größte Ausstellung im Bereich Arbeitswelt.

Mehr als 20 international wirkende Künstler und Künstlergruppen zeigen innerhalb der Ausstellung ihre Arbeiten.

Die Ausstellung wird vom 15. September bis 25. November zu sehen sein und ist täglich von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Öffentliche Führungen sind für den 18. September, 16. Oktober und
20. November, jeweils ab 17 Uhr, geplant

(cw)