Sie erreichte mit ihren beiden Mannschaften die ersten beiden Plätze.
Auch die Drittplatzierten, die „Vier Brüder von Tennessee“ (eigentlich Senftenberg I), mit Klaus-Dieter Kesik, Michael Scheibel, Marco und Robert Kesik, hatten am Ende ebenfalls zehn Mannschaftspunkte, aber nur 16 Brettpunkte.
Als beste Einzelspieler wurde schließlich Klaus-Dieter Kesik, Senftenberg (sechs aus sieben am Brett eins), Torsten Schröder, Lübbenau I (6,5 aus sieben am Brett zwei), Volker Schach, Ortrand, (sieben aus sieben am dritten Brett) sowie Jürgen Schefter aus Lübbenau I (am Brett vier ebenfalls mit sieben aus sieben Runden) mit Sonderpreisen geehrt. Der Pokal steht aber nun für ein Jahr in Lübbenau.
Turnierleiter Horst Dasler und sein Computerassistent Karsten Exner sorgten für einen fairen und zügigen Turnierablauf, und auch die Versorgung in der Sportgaststätte war gelungen.