ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 13:02 Uhr

Sanierung in Großkoschener Kita abgeschlossen
Kita „Seekobolde“ jetzt noch sicherer und bunter

Senftenberg. Die Stadt Senftenberg hat rund 100 000 Euro investiert.

Die Großkoschener Kita „Seekobolde“ ist nach fast zweimonatiger Bauzeit jetzt noch sicherer und bunter. Wie Senftenbergs Stadtsprecher Andreas Groebe mitteilt, hat die Kommune für die Sanierungsmaßnahmen rund 100 000 Euro investiert. Im Rahmen eines Tages der offenen Tür durften sich die Gäste von dem Ergebnis der Baumaßnahme überzeugen. Neben der Erneuerung der Elektrik, der Sicherheitsbeleuchtung und der Brandmeldeanlage wurden sanitäre Anlagen modernisiert und zur Freude der kleinen Bewohner der Kita auch bunte Farben an alle Wände gebracht. „In den nächsten Wochen wollen die Erzieherinnen gemeinsam mit den Kindern ihre Gruppenräume weiter fröhlich gestalten“, so Groebe.

Die Kindertagesstätte „Seekobolde“ in Großkoschen ist eine kleine Einrichtung, in der maximal 39 Kinder betreut werden können. Die Kita ist ausgelastet und betreut derzeit liebevoll zehn Kinder unter drei Jahren und 29 Kinder über drei Jahren. Die Einrichtung trägt nicht nur das Senftenberger Gütesiegel „Gesunde Kindertagesstätte“, sondern ist ebenso eine zertifizierte Papilio-Einrichtung. Mit dem Motto „Kinder brauchen Flügel“ verfolgen die Erzieherinnen das Ziel, den Kindern eine Basis zu schaffen, damit diese eine kindgerechte Entwicklung durchlaufen können sowie eine wertschätzende Selbstsicherheit als Grundlage für einen besseren Umgang mit sich und anderen erleben können, erklärt Andreas Groebe.

Dem Kita-Team unter der Leitung von Ute Hillert war an dem Tag der offenen Tür auch eines wichtig – ein großes „Danke“ an alle Verantwortlichen und ganz besonders an die beteiligten Baufirmen auszusprechen. „Durch ein beispielhaftes Hand in Hand der verschiedenen Gewerke bei gleichzeitigem Kita-Betrieb konnte der geplante Bauablauf gehalten werden“, teilt Andreas Groebe weiter mit. Die Mädchen und Jungen fanden die Bauphase jedenfalls spannend, und auch die Bauarbeiter kannten nach zweimonatigem Einsatz fast alle Vornamen der kleinen Seekobolde.