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| 14:20 Uhr

Siegerweite liegt bei 40 Metern
In Lindenau rollen letztmals Ostereier vom Rodelberg

 Mit Einsatz und Spaß kullern die Teilnehmer die Eier herunter. Der Rodelberg wird abgetragen, sodass ein neues Gelände gefunden werden muss.
Mit Einsatz und Spaß kullern die Teilnehmer die Eier herunter. Der Rodelberg wird abgetragen, sodass ein neues Gelände gefunden werden muss. FOTO: LR / Rudolf Kupfer
Lindenau. Eine Woche nach dem Osterfest werden nochmals Eier gekocht, gefärbt und gekullert. Von Rudolf Kupfer

Auch in diesem Jahr haben sich zu den so genannten „Kleinen Ostern“ bei bestem Wetter Alt und Jung zu dieser vom Heimatverein vorbereiteten und gelungenen Veranstaltung in Lindenau getroffen. Immerhin trugen sich 52 Teilnehmer in die Starterlisten ein und kämpften um den Eierkuller-Sieg in ihrer Altersklasse.

Bei den Kindern bis zu sechs Jahren hatte Matti mit zehn Metern die Nase vorn. Stolz nahm er die entsprechende Siegerplakette in Form eines Ostereies entgegen. Die größte Weite beim diesjährigen Eierkullern erreichte Mario Titschke aus Groß-
kmehlen mit stattlichen 40 Metern. Immerhin hatte er es geschafft, das gekochte, bunte Ei unbeschadet auf der holprigen Piste auf diese Weite zu rollern. Das brachte ihm den Tagessieg ein.

„Auch im nächsten Jahr werden wir wieder zum Ostereierkullern einladen“, kündigt die Vorsitzende vom Heimatverein, Rosemarie Hänel, an. Allerdings steht der bisher genutzte Rodelberg nicht mehr zur Verfügung. Er wird abgetragen, und ein anderes geeignetes Gelände muss gefunden werden.

 Mit Einsatz und Spaß kullern die Teilnehmer die Eier herunter. Der Rodelberg wird abgetragen, sodass ein neues Gelände gefunden werden muss.
Mit Einsatz und Spaß kullern die Teilnehmer die Eier herunter. Der Rodelberg wird abgetragen, sodass ein neues Gelände gefunden werden muss. FOTO: LR / Rudolf Kupfer