Klassen des Theodor-Fontane-Gymnasiums. Im Mittelpunkt steht das DNA-Fingerprinting.Die Schüler bekommen sechs farblich sortierte DNA-Proben. Eine davon stammt von einem fiktiven Tatort, die anderen fünf Proben sind von Verdächtigen. Durch den Vergleich der Tatortprobe mit den fünf weiteren DNA-Proben kann herausgefunden werden, ob es sich bei einem der Verdächtigen auch um den Täter handelt. Bei diesem Versuch können die Schüler selbst DNA-Fragmente in ein Gel pipettieren. Anschließend werden die DNA-Fragmente nach ihrer Größe durch das Fließen eines elektrischen Stroms (Gelelektrophorese) aufgetrennt. Durch das Anfärben des Gels und den anschließenden Waschungsprozess werden bestimmte Bandenmuster (DNA-Fragmente gleicher Länge) sichtbar, die die Schüler vergleichen und auswerten können. Das mobile Bildungsprojekt der Hochschule Lausitz richtet sich vor allem an Schüler der 10. bis 13. Klasse und möchte den Schülern handlungsorientiert und praxisnah Wissenschaft und Technik nahe bringen. In den Schülerkursen wird in Kleingruppen selbständig unter fachkundiger Anleitung von Wissenschaftlern und studentischen Tutoren experimentiert. Hierbei geben die studentischen Tutoren nicht nur praktische Tipps, sondern berichten auch über ein Studium an der Hochschule Lausitz und das studentische Leben. Alle Angebote von Science on Tour Lausitz sind kostenfrei. red/ab