Christin Naumann legte sogar binnen sieben Minuten einen Hattrick hin. Dem 1:0 in der 14. Minute folgten jeweils drei Minuten später das 2:0 und das 3:0. Noch vor der Pause erzielte Tina Götze das 4:0. Auch wenn in der zweiten Halbzeit keine weiteren Tore fielen, es war ein ungefährdeter Sieg.

Großenhainer SV - SG Frauendorf/Ponickau 0:3 (0:2). Der Meister nahm auch dieses Auswärtsspiel ernst. Doch die Großenhainer hielten zunächst gut mit. Erst nach 26 Minuten ließen sie das erste Gegentor zu. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit folgte das 2:0, wobei der Gastgeber, bevor er in Rückstand geriet, zwei gute Chancen zur eigenen Führung hatte. Dann war es wieder die Nachspielzeit, in der den Gästen von der SG Frauendorf/Ponickau noch ein Treffer zum 3:0 gelang. Die Tore des feststehenden Meisters erzielten Cordula Großmann (2) und Michaela Reimann.

Grünewald - Gräfendorfer SV 0:2. Gleich zweimal musste am Wochenende das Team aus Grünewald ran. Nach dem Freitagsspiel in Gräfendorf hieß der Gegner am Sonntag Gräfendorf. Nahezu mit einem Doppelschlag war das Spiel vorentschieden. Beide Tore gingen auf das Konto von Christin Prinz (15., 18.). Durch die bessere erste Halbzeit verdiente sich Gräfendorf auch den Sieg. Nach der Halbzeit war die Partie im Wesentlichen ausgeglichen. Die Gäste haben einen großen Schritt hin zum Vize-Meistertitel getan.

Kroppen - Nauwalde 2:2 (2:1). Nauwalde hatte bereits in der 2. Minute durch Susanne Keil das 1:0 vorgelegt, doch zwei Tore des Gastgebers durch Lydia Fuchs (18., 26.) drehten das Spiel vor der Pause. Auch in der zweiten Halbzeit folgte ein schnelles Tor der Gäste. Dieses besorgte in der 35. Minute Janet Hermann. Das 2:2 ist ein gerechter Ausgang. In der ersten Halbzeit hatte Kroppen gewisse Vorteile, die zweite Hälfte ging an Nauwalde.

Falkenberg - SG Tettau/Schraden 1:0. In dieser kampfbetonten Auseinandersetzung schafften die Falkenbergerinnen in der 20. Minute durch Caroline Tannhäuser das alles entscheidende Tor. Nahezu ausgeglichen verlief die zweite Halbzeit. So war es am Ende ein etwas glücklicher, wenn auch nicht unverdienter Sieg für Falkenberg. Bedauerlicherweise verletzte sich eine Spielerin der Gäste in der Nachspielzeit schwer und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Eine Gegnerin war daran nicht beteiligt.