Nach kurzer Inspektion wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst verständigt. Die Fachleute konnten jedoch schnell Entwarnung geben. In dem Erdreich habe sich lediglich eine Granatenhülse befunden. Wäre die Granate funktions-, aber nicht transportfähig gewesen, so Andreas Groebe, hätte sie entschärft oder gar gesprengt werden müssen. Dafür hätten dann die Bahnstrecke und die Bundesstraße kurzzeitig gesperrt worden.