(jag) „Mit der Gründung der privaten medizinischen Hochschule in Neuruppin wurde bereits ein richtiger Schritt gegen den Ärztemangel gemacht“, so Julian Brüning. „Dennoch können wir nicht allein auf die Hochschule in Neuruppin setzen, wenn wir die ärztliche Versorgung in einem Flächenland wie Brandenburg sicherstellen wollen.“ Eine medizinische Fakultät in der „Hauptstadt des Seenlandes“ könne dem entgegenwirken.

Damit der Strukturwandel in der Lausitz nicht nur ein reines Lippenbekenntnis bleibt, müssen aktive Schritte für eine gesunde und lebenswerte Zukunft der Region beschritten werden, so Brüning. Damit verbunden sei die Frage, wie man die Region attraktiv für Familien und junge Menschen macht.