ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:54 Uhr

Gäste spielen unmotiviert

Verbandsliga. Im Kampf um den Verbleib in der Verbandsliga Süd haben die Handballer des HSV Senftenberg weiteren Boden verloren. M. Siering

Durch eine 27:34-Niederlage beim LHC Cottbus II stagniert das Team um Trainer Lars Wendler weiterhin auf dem letzten Platz der Liga. Cottbus springt hingegen in die obere Tabellenhälfte und kann bereits jetzt den sicheren Klassenerhalt feiern.

Den HSV-Handballern merkte man eine gewisse Nervosität, aber auch einen deutlichen Grad an Lustlosigkeit und Demotivation an. Eigentlich auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass der Verein derzeit recht perspektivlos in Senftenberg dasteht. Der HSV steuert nach der Verbandssperre für die Niederlausitzhalle in unruhiges Fahrwasser. Eine Zukunft für den attraktiven Sport in der Kreisstadt ist ungewiss. Daher machen sich gerade Kraft- und Ratlosigkeit bei den Verantwortlichen und Aktiven breit. Eine Antwort könnten die Spieler am Sonnabend gegen Dahlewitz abliefern.