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Feuersbrünste und die Pest

Arnsdorf wurde 1455 erstmalig erwähnt. Feuersbrünste, die Pest und mehrere Hochwasser sowie witterungsbedingte Ernteausfälle und damit verbundene Teuerungen bestimmen das mittelalterliche Leben in der Gemeinde.


Adolf von Gersdorf verkauft zusammen mit weiteren Gütern im Jahr 1622 Gemeinde und Gutsbezirk Arndsorf. Um 1800 wird vom Zechhaus am Schwarzwasser die Schankberechtigung auf das Grundstück Murnack am Dorfplatz übertragen.
Seit 1880 , dem Jahr, in dem der Amtsbezirk Ruhland neu gebildet wurde, gehören auch Gut und Gemeinde Arnsdorf dazu.
Die erste Arnsdorfer Kegelanlage wird 1968 eröffnet und seit 1974 sind die Arnsdorfer auf eigenen Wunsch der Stadt Ruhland angeschlossen.
Zum Kreiserntefest 1988 wird die Freilichtbühne Arnsdorf eröffnet sowie ein Kultur- und Freizeitzentrum geschaffen.
gehört Arnsdorf mit Ruhland zum Landkreis Oberspreewald-Lausitz.
1999 wird die 4-Bahnen-Anlage des Arnsdorfer Sportvereins eröffnet. (jw)